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Die Hoenn Region

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Die Hoenn Region, geschrieben am Fr Dez 25 2015, 14:57

Die Hoenn-Region


Die Hoenn-Region liegt als Insel mitten im Meer und ist von allen anderen Regionen aus lediglich über den See- oder den Luftweg erreichbar. Grob lässt sich Hoenn in die Hauptinsel im Nordwesten und das Meer und diversen kleineren Inseln im Südosten unterteilen.
Seit dem erneuten Schlaf von Groudon und Kyogre ist zwar wieder Ruhe in die Region gekommen, dennoch gab es einige bleibende Veränderungen.

Bei uns wird die Region nach dem Stand der Spiele Pokémon Omega Rubin & Alpha Saphir mit einigen Zusätzen bespielt (siehe 'Veränderungen').
Klima Hoenns
Die Hoenn-Region weist ein subtropisches Klima auf. Schnee ist dort also ein ausgesprochen seltenes Phänomen.

Warme Meereswinde kommen meist von Graphitport City her und wandern quer durch die Region. Da Hoenn von allen Seiten vom Meer umgeben ist, ist die Luft oft feucht und perfekt für den Wuchs von Pflanzen geeignet.

Die dem Wind abgewandte Seite hinter dem Schlotberg, im Norden der Region, ist hingegen deutlich trockener. Auf den Routen um Laubwechselfeld und den Meteorfällen herum ist die Erde daher deutlich karger und der konstante Aschregen des aktiven Vulkans trocknet die Gegend zusätzlich aus. Dennoch sind Regenfälle besonders während des Herbstes dort keine Seltenheit, sodass robuste Bäume und Pflanzen trotz allem problemlos wachsen können.

Ganz im Gegensatz zur Route 111: Die dort von Felswänden eingekesselte Wüste wird höchstens von Sandstürmen heimgesucht; feuchte Luft findet kaum ihren Weg dorthin. Dadurch hat sich dort ein warmes und trockenes Klima gebildet, welches perfekt für allerlei Boden- und Gesteinspokémon ist.
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Terrahöhle & Ozeanhöhle


Vor drei Jahren fand Groudon zwischen Route 114 und Route 115, irgendwo über den Meteorfällen, in einer Höhle Unterschlupf und schläft seitdem dort. Die Ruhestädte des Pokémons bekam den Namen Terrahöhle und wird ihr genauer Standort strengstens geheim gehalten.
Es ist jedoch für alle ersichtlich, dass der Sonnenschein auf dieser Route in der Gegend um die Meteorfälle seitdem endlos ist. Das Einzige was die Route von der kompletten Austrocknung bewahrt ist die feuchte Meeresluft. Dennoch ging die Vegetation in der Gegend in den letzten Jahren zurück und wachsen nur noch die robustesten Bäume und Gräser dort.

Ähnlich dem Aufenthaltsort von Groudon wird auch der von Kyogre strengstens geheim gehalten. Seit die beiden Legenden wieder in einem tiefen Schlaf versanken, hört es in der Gegend der tiefen Meeresgräber von Route 127 jedoch nichtmehr auf zu regnen, weshalb allgemein vermutet wird, dass die Ozeanhöhle sich dort befindet.
Glücklicherweise befindet sich die Route fernab der meisten Städte, sodass lediglich diejenigen unter den Stürmen leiden, welche zur Pokémonliga möchten. Die starken Regenfälle und Strömungen machen es jedenfalls selbst grossen Schiffen unmöglich des Meer dort zu durchqueren.
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Veränderungen

Kampfzone


Die bei vielen Trainern und Touristen beliebte Kampfzone im Süden des Landes wurde stark von Kyogres Stürmen beschädigt und beinahe versenkt. Aus diesem Grund ist sie seitdem geschlossen.
Der Wiederaufbau ist zwar schon seit zwei Jahren in vollem Gange, aber es wird wohl noch eine ganze Weile dauern bis der Ort seine Pforten wieder öffnen kann.
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Verstecke von Team Magma & Aqua


Die Verstecke von Team Magma und Team Aqua wurden einige Jahre nach dem Niedergang der beiden Organisationen beide zu Museen umfunktioniert und ziehen seitdem viele Touristen an.
Das Team Aqua-Museum ist an der Küste von Seegrasulb City zu finden. Da es so viel leichter zugänglich ist, ist dieses Museum oft besser besucht als sein Gegenpart. Das Versteck von Team Magma, nun auch als Team Magma-Museum bekannt, befindet nämlich sich auf dem Steilpass, auf Route 112. Um dorthin zu kommen muss man also eine kleine Wanderung in Kauf nehmen.
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Luftschiffe


Am prominentesten sind wohl die Luftschiffe, welche mittlerweile permanent durch den Luftraum der Region fliegen. Als Stürme und Hitze sowohl Land als auch Wasser kaum begehbar machten, entschieden sich viele Händler dazu, den Luftweg zu nehmen. Mit eigens zusammengebauten Schiffen, die oftmals an Zeppeline erinnern, flogen sie über die stürme Kyogres hinüber oder durchquerten die sengenden Gebiete unter Groudons Kontrolle.

Selbst wenn die Luftschiffe heute nichtmehr so benötigt werden wie damals, so haben viele den Nutzen entdeckt – schliesslich garantieren die Schiffe schnellen und sicheren Transport. Wobei sich über letzteres streiten lässt. Wo auch immer Händler sind, da sind auch Räuber und Diebe. Diese bekommen im Luftraum nun häufig den Namen Luftpiraten verpasst, was manchen sehr gut, anderen wiederum gar nicht passt.

Besonders Xeneroville und Malvenfroh City wurden vom Aufkommen der Luftschiffe beeinflusst und ist es für die Bewohner dieser Städte mittlerweile völlig normal ein ganzes Sortiment davon über ihren Häusern schweben zu sehen.

Auch als Transportmittel von Personen und für gemütliche Reisen werden die Luftschiffe heute vermehrt genutzt und haben einige Menschen sogar beschlossen permanent in ihrem Schiff zu leben.
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Die Dämme


Unter Kyogres starken Regenfällen litten besonders die Hafenstädte stark. Unberechenbare Strömungen und riesige Wellen plagten sie und bedrohten das Leben ihrer Bewohner.
Besonders grosse und damit ressourcenreiche Städte wie Graphitport City und Seegrasulb City beschlossen daher, ihre Stadt mit einem Damm zu schützen. Die Arbeit war schwer und mühsam, oftmals wurden Arbeiter und Materialien aufs Meer hinaus geschwemmt. Noch bevor der Bau der Dämme beendet werden konnte, wurden Groudon und Kyogre aufgehalten, doch beschloss man in beiden Städten, dass im Falle eines erneuten Erwachens der Legenden die Dämme nötig sein würden.
In Graphitport City wurde der Damm vor zwei Jahren fertiggesellt, in Seegrasulb nur wenige Monate später.
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