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 Sommertage brechen an!

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Sommertage brechen an!

Der Schwalboss Bote
Ausgabe 4 # Juni

Bild © Sarah M.




Ein wissenschaftlicher Durchbruch: Das Geheimnis der Megasplitter
Schon lange vor der Entdeckung der Macht der Megasteine, sind ihre zerstörten Einzelteile, die Megasplitter bekannt. Dank ihnen konnten Forscher vor Jahren ermitteln, dass es die sogenannte Essenz, die im Innern eines jeden Megasteines eingeschlossen ist, welche die Megaentwicklung überhaupt ermöglicht. Wird ein Megastein zu stark beschädigt oder das Band zwischen Mensch und Pokémon beim Tragen des Steines plötzlich gebrochen, so zerfällt der Stein und die Essenz verdampft. Lange wurde geglaubt es sei unmöglich, einen zerstörten Megastein wiederherzustellen. Zwar sind Gerüchte über magisch wieder zusammengekommene Megasplitter so alt wie die Geschichte der Megasplitter selbst, doch gab bisher keine fundierten Beweise für diese Erzählungen. Nun ist es Forschern aus Kalos endlich geglückt, den Wahrheitswert dieser Geschichten zu bestätigen.

Bei einem Brand in einem der Labore Illumina Citys wurden einer der Forscher und sein Turtok in den Flammen gefangen. Es war Glück im Unglück, als sich einige der erforschten Splitter zu einem Megastein zusammensetzten. Der betroffene Forscher, welcher Anonym bleiben möchte, beschrieb das Schauspiel als "magisch" und sagte, es sei kaum zu glauben. Trotz der brenzligen Situation hatte der Mann schnell gehandelt und sich einen der ebenfalls erforschten Schlüsstelsteines des Labors geschnappt, damit sein Turtok die Megaentwicklung durchführen und seinen Besitzer so in Sicherheit bringen konnte. Ein Grossteil des Labors konnte von der Feuerwehr gerettet werden, doch zerfielen einige der erforschten Megasteine aufgrund der starken Hitze. Das Team aus Illumina versucht nun, die wundersamen Geschehnisse mithilfe der neuen Splitter nachzustellen. Bisher blieben sie leider ohne Erfolg, doch es ist ein erster Hoffnungsschimmer für die Trainer, welche ihren Pokémon so gerne die Megaentwicklung ermöglichen möchten. Anders als gedacht sind zerstörte Megasteine nicht für immer verloren und können erneut mit der Essenz gefüllt werden.
Das Forscherteam aus Illumina bittet alle, welche Informationen oder eigene Erzählungen bezüglich der Megasplitter hat sie zu kontaktieren unter fleclerc@msfz.illum.ks.

Faustauhavens Pokémoncenter ist zurück!
Vor vier Monaten hat schwerer Hagel des Pokémoncenter von Faustauhaven stark in Mitleidenschaft gezogen. Nun öffnet die Anlegestelle für Trainer und Pokémonbesitzer endlich wieder ihre Pforten und erstrahlt in neuem Glanz!

Als das frischentwickelte Rexblisar einer jungen Trainerin vor vier Monaten im faustauhavner PokéCenter eingeliefert wurde, hatte keiner geahnt, welche Ausmasse die fehlende Kontrolle des Pokémons über seine Fähigkeit haben würde. Aufgrund das starken Hagels, welcher durch die Fähigkeit Hagelalarm des Pokémons ausgelöst wurde, stürzte das Dach des PokéCenters in den vergangenen Monaten ein. Glücklicherweise kam es bei diesem Unglück zu keinen Todesfällen, doch musste das Gebäude nach dem Unglück komplett neu aufgebaut werden.
Vier Monate dauerte der Wiederaufbau des Gebäudes. Wer sein Pokémon verarzten wollte, musste während dieser Zeit in eine andere Stadt reisen oder in den offiziellen Sitz des hoenner Pokémon-Fanclubs, welcher seine Räumlichkeiten den Joys zur Verfügung gestellt hatte.
Nun wurde nach langer Arbeit das Pokémon-Center endlich komplett saniert und kann mit neusten Technologien und komplett überholten Maschinen glänzen. Zusätzlich wurde das Gebäude um einen Flügel erweitert, damit mehr Patienten und Trainer auf der Durchreise aufgenommen werden können. Die leitende Joy des Centers verspricht zudem, dass das Gebäude nun auch komplett schnee- und hagelfest sei.

Zusammentreffen zweier Regionen! -
Das Sommercamp in Hoenn und Alola
Im vergangenen Monat wurde Hoenn von einem besonderen Besuch beehrt! Das Sommercamp hat Einzug gehalten und in Koorperation der Zweigstellen von Bamberg-Reisen in Hoenn und Alola kamen Menschen aus beiden Regionen in beiden Regionen jeweils zusammen. Gemeinsam musste man so einige Herausforderungen bewältigen, man fand neue Freunde und überwand Regionsgrenzen auf diese besondere Art.

Hier fanden Menschen unterschiedlichster Herkunft und Tätigkeit einen gemeinsamen Nenner - von unserer bemerkenswerten Champ hin zu einigen Inselkönigen, aber auch angehende Lehrer und Forscher wie auch Trainer und Koordinatoren hatten sich für dieses Event angekündigt. Die Aufgaben waren dabei ebenfalls vielfältigster Natur.
Bei dieser Art des Camps ging es nicht primär um das Kämpfen oder das Trainieren, wie man es vielleicht zunächst im Blick hat, Im Gegenteil wurde der Fokus auf das Erkunden der fremden oder gar eigenen Region gelegt, denn sowohl Hoenn und Alola - trotz der Tatsache, dass sie klimatisch ähnlich erscheinen - haben ihre eigenen Feinheiten. So wurden nicht nur die Pokémon unter die Lupe genommen, welche je nach Region unterschiedliche Formen haben können, auch Items und ihre Herstellung wurden in Betracht gezogen. Dabei wurde beispielsweise der bekanntlich in Hoenn produzierte Seegesang, aber auch leckere Malasadas in Alola genauer in Augenschein genommen.
Auch die Ortsansässigen wurden genauer in Betracht gezogen. Während man sich beispielsweise in die alte Geheimbasis von Team Skull in Po'u, Alola, hinein getraut hat, konnte man in Hoenn die eigene Art von Wettbewerben unter die Lupe nehmen. Dass der Seeweg beispielsweise hier durchaus häufiger genutzt wird, heißt bloß, dass man in Alola manchmal mit dem Glurak-PokéMobil schneller unterwegs ist!

Alles in allem war die eine Woche eigentlich viel zu kurz, um alle Geheimnisse der Regionen entdecken zu können, doch wir können mit Freude behaupten, dass das sicherlich nicht die lezte Möglichkeit für Hoenn'er war, in Alola hineinzuschnuppern, und umgekehrt!
Wer sich näher über das Sommercamp informieren möchte, kann das Campbuch durchblättern, welches bald in den Handel kommen wird (Teilnehmer erhalten natürlich ein Gratisexemplar!). Dort sind alle Ergebnisse aller Gruppen fein säuberlich festgehalten, ein Blick lohnt sich!
Fragen und Anmerkungen zum Camp und solchen Austauschreisen gehen an info@bamberg-reisen.al.





Bunt und vielfältig -
Das Moosbacher Straßenfest geht vorbei
Und ein weiteres Fest in Moosbach City findet sein Ende! Nachdem die Insel im östlichen Meer bereits mehrere Feste innerhalb von kürzester Zeit erleben durfte, wird es wieder ruhiger um die Stadt. Dennoch bleibt das Fest, veranstaltet von J. Lancaster, A.-M. Evanson und M. Hinoki, in Erinnerungen und exklusiv für den Schwalboss Boten haben einige Besucher ihre Eindrücke geschildert!

Es war voll, man kam fast nicht mehr durch die Straßen, wenn man sich nicht vorgedrängelt hat. Ich bin froh, dass es vorbei ist.
Thomas Crylk, ansässiger Top VierIch war den ganzen Tag über in Moosbach City und sowohl ich, als auch meine Pokémon fanden es richtig klasse! Die Stände boten eine richtig grosse Auswahl und es war für jeden was dabei. Ich habe auch einige richtig tolle Bekanntschaften geschlossen und alte Bekannte wiedergetroffen. Unzufriedene Gesichter waren jedenfalls nirgends zu sehen!
Nóinín Sarnai, Wildhüterin aus Baumhausen City
Ein wirklich gelungenes Fest! Ich habe nur nicht immer direkt das gefunden, was ich gesucht habe, aber vermutlich geht man ohnehin lieber nicht auf ein Straßenfest mit bestimmten Zielen ... Auf jeden Fall sehr bunt und einladend!
Dakota Rivers, Reisender aus Einall
Die Organisation hat wirklich Spaß gemacht und ich habe mich sehr über das Endergebnis gefreut. Ich habe selbst viel von den Ständen sehen können, weil ich meistens mit der Bühne und dem Programm dort beschäftigt war; das, was ich gesehen habe, war aber sehenswert!
Mable Hinoki, Arenaleiterin von Baumhausen City und Organisatorin

Die nächste Regionsprofessorin?
Anwohner von Wurzelheim beobachteten bereits seit Längerem, wie die Regionsprofessorin Chika Sakuraba abends ihr Labor mit einem Korb verlässt und wieder kommt. Nun ist das Geheimnis gelüftet!

Wie es aussieht, kümmert sich Prof. Sakuraba bereits seit knapp zwei Monaten um ein verwaistes Mädchen, dessen Name uns unbekannt ist. Das vermutlich elternlose Kind lebte bis vor Kurzem im Wald, angrenzend an Wurzelheim und Route 101, ehe sie von unserer Regionsprofessorin aufgenommen wurde. Augenzeugen berichten, dass das Verhältnis zwischen den beiden noch ein wenig bröckelig ist, sich aber langsam und stetig zu etwas Festem entwickelt.
Sie ist ein willkommener Wirbelwind!, sagt beispielsweise ihre Nachbarin aus.
Manche drücken auch ihre Sorge aus, vor allem im Anbetracht, dass Prof. Sakuraba bereits Anfang diesen Monats zwei Praktikantinnen aufgenommen hat, viele sind aber optimistisch, dass es Wurzelheim neues Leben einhauchen wird. Ebenfalls haben einige Nachbarn und Freunde ihre Hilfe angeboten. Dann wübnschen wir der kleinen Stadt noch viel Erfolg im Anbetracht der neuen Wendungen!

Im Zeichen der Beere
Auch dieses Jahr findet am ersten Dienstag des Juni der alljährliche Beerenmarkt statt. Die Vorbereitungen seitens der Beerenbauern laufen schon auf Hochtouren.

Es ist eine alte Tradition, deren Ursprung niemand so genau kennt. Die bekannteste Theorie besagt, dass die Stadt vor Jahrhunderten von einem grossen Feuer bedroht wurde, dem nur dank der Hilfe der Nachbarstädte Einhalt geboten werden konnte. Zum Dank wurde ein Fest abgehalten, an welchem die Helfer mit Beeren belohnt wurden. Ob dieser der Wahrheit entspricht, darüber sind sich die Historiker nicht wirklich einig, doch das hält die Beerenbauern und Besucher aus der ganzen Region nicht davon ab, sich an den beerigen Köstlichkeiten zu erfreuen.
Natürlich steht die Beere hier im Mittelpunkt: Vom Himmih-Zopf, über den Kobakuchen und getrockneten Wilbirbeeren und den Nanab-Bonbos; hier gibt’s für jeden etwas! Jedes Jahr tummeln sich hier schon in den frühen Morgenstunden Jung und Alt. Die Kinder freuen sich besonders über die süssen Köstlichkeiten und das Konfetti, während ältere Besucher sich oft nach neuen Entdeckungen in Sachen Beerenzubereitung umsehen.
Auch dieses Jahr dürften Zehntausende der Beere huldigen.





Tipps&Tricks - von Veteranen für Anfänger
#2 PokémonWettbewerbe
Heute wollen wir von der Redaktion eine neue Rubrik einführen - die Tipps&Tricks, wo Veteranen Veteranen interviewen und euch so exklusive Tipps bieten sollen.
Das Thema heute: Pokémon-Wettbewerbe!


Elke: Willkomen zu einer neuen Ausgabe von Tipps&Tricks! Ich bin Aromalady Elke, Top-Koordinatorin und Siegerin des letzten Schönheitswettbewerbes mit meinem truen Giflor Sporaflora. Bei mir ist heute Prinzessin Airelle Nénucrique höchstpersönlich! Freut mich, Sie heute befragen zu dürfen!

Airelle: Es erquickt mich sehr, an diesem heutigen Tage hier sein zu dürfen!

E: Dann fangen wir doch gleich mal an! Sie haben vor kurzen zum ersten Mal an einem Stärkewettbewerb teilgenommen. Da fühlt man sich doch bestimmt wieder etwas wie ein Anfänger. Wie haben Sie sich auf diese neue Herausforderung vorbereitet?

A: Es handelte sich dabei um eine wahrlich avantgardische Erfahrung! Dabei war die adäquate Vorbereitung essentiell! Sich in dem neuen Umfeld zu bewegen ist dabei von großer Bedeutung. Man muss sich daran anpassen, damit die Bewegungen quasi by the way kommen!

E: Ich sehe, die neue Erfahrung scheint ohnen also sehr gefallen zu haben. Sie meinen also, dass eine spontane Anpassungsfähigkeit für den Erfolg nötig ist? Doch Sie haben schliesslich auch schon so eiiges an Wettbewerbserfahrung. Was würden Sie denn noch etwas weniger erfahrenen Koordinatoren raten, die sich an einer neuen Herausforderung versuchen wollen?

A: Spontanität ist nicht unabdingbar, es ist jedoch generell eine gewisse Flexibilität an den Tag zu legen! Man muss sich einnehmend mit der Kategorie beschäftigen, aber im Grunde ist auch ein goldenes Prinzip allgegenwärtig: Trial & Error, wie ich es mal vernommen habe! Der Versuch ist allein schon eine Stufe, und man wird nur um Erfahrungen reicher, aber auch Inspiration bei anderen Koordinatoren ist zu finden! Die eine Vorführung ist in der Lage, neue Ideen anzuregen und sie für sich zu gebrauchen.

E: Das klingt nach einem interessanten Ansatz! Hoffentlich wird er einigen Neulingen auf ihrem Weg helfen können. Wie ich gehört habe, haben sie diesen neuartigen Wettbewerb auch mit einem neuen Pokémon bestritten. Wie war es für Ihr Zorua denn so, zum ersten Mal auf der grossen Bühne zu stehen? Hoffentlich hatte es nicht zu grosses Lampenfieber!

A: Morrigan hatte sogar mehr Lampenfieber als ich zuerst von ihrem Gebahren her vermutet hatte! Es ist jeden Wettbewerb lang immer eine neue Erfahrung, sich selbst im Angesicht des Publikums wiederzufinden. Um dem ein klein wenig zuvorzukommen ist es nicht abzuraten, in der Öffentlichkeit ebenfalls seine Durchläufe zu proben und fremde Menschen und Pokémon in sein Training einzubeziehen!

E: Ah, die Arme! Aber sie scheint es ja dann doch gut übestanden zu haben! Ich bestätige aber, dass auch meine Floraspora als kleines Myrapla ziemliches Lampenfieber hatte, das erst mit genug Übung verschwunden ist... Oh! Aber ich sehe gerade; dass wir schon am Ende dieses kleinen Interviews angelangt sind. Ich danke Ihnen nochmal herzlich für Ihre Teilnahme und hoffe, dass einige hier die nötigen Tipps & Tricks für eine tolle nächste Vorführung finden können!

A: Mittlerweile ist sie aber zu einem prächtigen Giflor herangewachsen! Repetitio est mater studiorum, wie es so schön zu heißen hat! Es war mir eine Freude, das Interview mit Ihnen geführt zu haben, auf dass man sich eines Tages noch einmal wiedersieht - vielleicht ja auf der Bühne gar? Ich hege die Hoffnung, dass der Rat manchen auch zum Erfolg verhelfen wird, und bin voller Freude auf die folgenden Wettbewerbe!

Kleinanzeigen mit Plusle & Minun
Suche Mitbewohner/in für Zweizimmerwohnung in Graphitport City. Zentral gelegen, Miete plus Internet 300PD/Monat. Einzug ab dem 15. dieses Monats möglich. Zu mir: Ich bin 22 Jahre alt, ehemals Rangerin. Ich mag zwar eher ruhig sein, freue mich aber auch über Gesellschaft. Meine Pokémon Entoron und Karnimani verbringen wenig Zeit im Ball.
Besichtigungstermine vereinbar.
Marilou Travers, Rangerin, marilou.travers@devonmail.ho
Mysteriöse Veteranin gesucht! Ich habe vor einigen Wochen einen äusserst intensiven Kampf zwischen einem mir unbekannten Trainer und einer Veteranin beobachten können, deren Pokémon die Mega-Entwicklung durchgeführt hat. Schon lange versuchen ich und mein Galagladi diese Entwicklung durchzuführen; bisher leider ohne Erfolg. Ich möchte die Veteranin aufsuchen und bitten, mir bei der Mega-Entwicklung zu helfen. Fall irgendjemand weiss, wo ich sie finden kann, bitte meldet euch bei mir!
Masa Toshiji, XX5-548-11-9
Suche Brieffreundschaft! Bin selbst aus Alola und habe am Sommercamp teilgenommen, bin aber in Alola geblieben; deswegen würde ich mich freuen, wenn jemand mir etwas über Hoenn berichten kann.
Habe auch noch eine Kappe gefunden, die einem Hoennteilnehmer gehören muss ... Initialien X. T. Bitte melden!
Nanatsu Izagura, XX9-324-77-1
Wir suchen Umfrageteilnehmer! Ich und meine Schwester suchen Leute für unsere Umfrage. Wir müssen nämlich rausfinden, welcher Beruf der beste ist. Da müssen also noch mehr Leute mitmachen, damit wir ganz sicher sein können. Bitte macht mit!
Zwillinge Nora & Jo,
joundnora@flurmail.ho


Bild © Sarah M.

Suchen Sie ebenfalls noch einer Bekanntschaft oder einer helfenden Hand?
Senden Sie einfach eine E-Mail mit dem Betreff "Kleinanzeige" und ihrer Nachricht an die Adresse plusle.minun@schwalbossbote.ho. Wir werden sie mit der nächsten Ausgabe veröffentlichen.



Westliches Festland
Östliches Festland
Meeresgebiet
Westliches
Festland


32°C / 37°C
20°C / 23°C

Östliches
Festland


27°C / 36°C
20°C / 22°C

Meeres-
gebiet


25°C /30°C
21°C / 23°C


Der Sommer zieht nun endlich richtig über Hoenn! Die Bewohner können sich über Höchsttemperaturen und viele Sonnentage freuen.

Zusammen mit der Touristensaison startet nun auch der Sommer richtig durch! Das westliche Festland führt dabei mal wieder in Sachen Höchsttemperaturen: Man darf meistens mit 32 bis 37 Grad rechnen, doch manche sagen, dass auch die 40°C gelegentlich überschritten werden können. Im Westen sind gemässigte 27-36°C zu erwarten, während das Meeresgebiet mit 25-30°C wie immer etwas frischer bleibt. Die Luftfeuchtigkeit ist wie immer sehr hoch und sollte man sich vor allem in den Küstengebieten auch auf das eine oder andere Gewitter gefasst machen. Trotz allem darf man in diesem Jahr mal wieder mit richtig gutem Wetter und angenehm hohen Temperaturen rechnen.
Wetter-Icons © bharathp666




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Sommertage brechen an! :: Leserbriefe

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Re: Sommertage brechen an!  ||  am Di Nov 14 2017, 19:16 von Airelle de Nénucrique
Marilou, Deine Anzeige klingt außerordentlich entzückend! Ich werde dir umgehend noch einen Anruf zukommen lassen!

[out: Die Anzeige ist damit erledigt! o/]
 

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