Gebietsübersicht
Diese Übersicht listet auf, in welchem Vivillon-Gebiet sich die verschiedenen Orte der Region befinden. Jedes Vivillonmuster ist in genau drei Gebieten zu finden.
G1: Routen 101, 102, 103; Wurzelheim; Rosaltstadt; Blütenburg City
G2: Routen 104, 105, 116; Metarost City
G3: Routen 106, 107, 108, 109; Faustauhafen; Graphitport City
G4: Routen 110, 117; Malvenfroh City; Wiesenflur
G5: Routen 111, 112, 113; Bad Lavastadt; Feuriger Pfad; Schlotberg; Steilpass
G6: Routen 114, 115; Laubwechselfeld
G7: Routen 118, 119; 123; Baumhausen City
G8: Routen 120, 121, 122; 124; Seegrasulb City; Pyroberg
G9: Routen 125, 126, 127; Moosbach City; Xeneroville; Küstenhöhle
G10: Routen 128, 129, 130, 131; Prachtpolis City
G11: Routen 132, 133, 134; Flossbrunn

Buffet

#10747 \\ Sa Dez 02 2017, 15:33Benutzerprofil anzeigen
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Buffet
Wenn man sich doch nicht nur mit Häppchen und Fingerfood begnügen möchte, kann man sich hier auch etwas Ordentlicheres Essen holen und es an den Tischen verzehren, welche nahe am Buffet aufgebaut sind! Dabei variiert das Essen in alle möglichen Geschmacksrichtungen und bietet für jeden Gaumen den richtigen Genuss!
Die Küche achtete darauf, dass alles in ausreichender Menge vorhanden ist, und die entsprechenden Kellner achten ebenfalls darauf, dass hier kein Gerangel entsteht. Man sollte jedoch auch bedenken, dass auch hier immer noch keine ganzen Mahlzeiten angeboten werden! Immerhin soll man sich auf einem Ball nicht mit Essen beschäftigen, nicht wahr?
#10766 \\ So Dez 03 2017, 16:36Benutzerprofil anzeigen
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Gestatten? - Airelle de Nénucrique, ihres Namens nach Prinzessin von Seegrasulb City! Auch wenn sie auf ihren Titel nur ungerne verweist, wenn es daran geht, als Koordinatorin ihr Brot zu verdienen, um unabhängig zu werden! Nun gut, manche Gewohnheiten wird man aber auch so nicht los, und so wird man wohl sehen, wie sich die 19-jährige Hoheit weiter beweisen wird!
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Airelle de Nénucrique
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Airelle erschien als Royalität natürlich beim diesjährigen Maskenball, der zu der Winterzeit stattfand! Die Umgebung fand sie ebenfalls absolut bezaubernd, wenn nicht sogar gerade zu hinreißend, regelrecht umwerfend! Die Idee dazu war ebenfalls ziemlich interessant, und sie konnte es kaum erwarten, wenn die Nacht wirklich komplett hineingebrochen war und man sich in der finsteren Nacht schließlich daran machte, den nun ebenso finsteren Mond zu betrachten. Oder wie genau war noch einmal eigentlich eine Mondfinsternis?
Airelle, die mit Sicherheit keine Astronomin war, wusste es ehrlicherweise nicht genau, aber ehe sie jemanden um Rat fragen konnte, war ihr Maskeregen Montague auch schon abgehauen. Er war als Einziges Pokémon von ihr gerade draußen, und benötigte keine Maske - im Gegensatz zu ihr selbst, die eben gerade eine Maskeregenmaske zu ihrem Outfit trug, welches in winterlichen Farben gehalten war! "Ach, Montague! Nun entzieh dich nicht immer ohne Vorwarnung!", rief sie ihrem Pokémon mit einem Glas Wasser in der Hand - es war ja noch früh - zu und stöckelte schließlich auf ihren leicht erhobenen Schuhen ihrem Pokémon hinterher. Dabei achtete sie darauf, dass ihre Maske auch schon auf ihrem Gesicht blieb!
Beim Buffet kamen sie schließlich an, was ihr aber auch nicht ungelegen kam. Mit einem Kopfschütteln blickte sie ihr Pokémon an, ein leichtes Grinsen auf ihrem Gesicht, als dieser sich schon kreuz und quer beim Buffet aufhielt und sich ansah, was es denn so gab. "Hast du schon etwas Leckeres gefunden?", fragte sie, während sie noch einen Schluck aus ihrem Glas nahm und sich selbst umsah. Was gab es denn noch so... oh! Ein paar der Häppchen sahen wirklich vielversprechend aus, aber da waren sie auch schon weg. Airelle musste aber auch selbst ständig in Bewegung bleiben, der Ort war imerhin riesig für ein Luftschiff! Und es gab noch eine ziemlich große Menge zu entdecken!

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Winterball-Outfit mit Maskeregenmaske
#10793 \\ Mi Dez 06 2017, 08:55Benutzerprofil anzeigen
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Prinzickchen






19 Jahre alt | Arenaleiterin in Xeneroville
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Es war einmal ein erfolgreicher Arenaleiter, der hatte zwei Töchter und einen Sohn. Während der Sohn das Wunderkind der Familie darstellt und sie repräsentiert, stehen die Schwestern in seinem Schatten, bedeckt vom Ruhme ihres Namens. Die Mädchen wollten sich nicht vom Zorn und Willen ihres Vaters brechen lassen, sondern frei sein, wie die Vögel im Winde. Doch hatten sie zu viel Angst, waren sie doch nur kleine Mädchen mit großen Träumen. Als die Mädchen jedoch zu Frauen wurden, wuchsen ihnen endlich die lang ersehnten Flügel und sie wurden flügge, gewillt ihren eigenen Weg zu gehen.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann fliegen sie noch heute.


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Darya Kuipers






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Nicht sonderlich motiviert hat sich Darya ans Buffet zurückgezogen und naschte einige Häppchen, in der Hoffnung ihre Laune mochte sich wieder heben und ihre Stimmung bessern. Aber nachdem sie in ein kleine Diskussion am Eingangsbereich geraten war und gefragt wurde, ob sie der Fähigkeit des Lesens denn nicht mächtig war, hat Darya sich die Frage dann schließlich doch gestellt, ob die Herren im Empfangsbereich sie für so beschränkt hielten, dass sie ihr nicht zutrauten, auf dem Schild zu erkennen, dass Pokemon, die größer als 1,50m waren, keinen Zutritt gestattet wurde. Anschließend war es noch darum gegangen, dass Primarene zwar ein kleines Stückchen größer war, die Herren sie aber unmöglich mit einem Pokemon vergleichen konnten, die so unbändig waren, dass sie den ganzen Platz für sich beanspruchte. Es war ein ziemliches Hin- und her gewesen und auf viele spöttisch gestellte Fragen kam es auch zu keiner Antwort mehr.
Darya war deshalb froh, dass sie wenigstens eine Primarene-Maske trug, die sie mit zwei rosafarbenen Haarspangen in Sternenform – wie auch Primarene sie an ihrem Kopf hatte – an ihren blonden Haaren befestigte, die sie zu diesem besonderen Anlass lange, glatt und offen trug. Nur hatte sich Darya den Empfang eben etwas anders vorgestellt. „Findest du Cinderella auch zu groß?“, stellte sie noch immer geladen die Frage an Starmie und ohne eine Antwort zu erwarten oder gar abzuwarten, steigerte sie sich weiter in die Angelegenheit hinein. „Oder Randy zu 'wuchtig', wie diese Typen es nennen? Das ist unfassbar beleidigend.“ Die Arenaleiterin nahm einen großen Schluck von dem sanften, kohlensäurearmen Wasser und lehnte sich dann leicht gegen den Tisch, während sie Papinella im Auge behielt, der sie neben ihrem Starmie einen netten Abend gönnte. Ein kosmisches Schauspiel war für ein Pokemon wie Starmie ein wundervolles, interessantes Ereignis, weswegen sich Darya nun zusammenreißen und ihm nicht die Laune verderben wollte. Auch wenn das schwieriger war, als gedacht. „Es hätte nur noch gefehlt, dass sie meine Garderobe als unansehnlich oder unpassend bezeichnet hätten.“ Kopfschüttelnd schnappte sie sich noch eines der Häppchen. „Oder findest du, ich sehe unansehnlich aus? Nein, stopp. Antworte besser nicht“, wehrte sie schließlich doch ab.  
In manchen Fällen begrüßte es Topas wirklich, dass er kein Gesicht hatte, denn der Stern hatte so die leichte Vorahnung, dass alles, was er dazu äußern würde, wenn er könnte, sowieso falsch war.
Kaum hat der Schmetterling einen weiteren entdeckt, flatterten sie kurz über das Buffet hinweg. Neugierig betrachtete die Arenaleiterin die Leute, die sich ebenso in der Nähe des Buffets versammelt haben, um den oder die Trainerin des Maskeregens ausfindig zumachen. War es die Dame mit den blauen Haaren, der Maskeregen-Maske und dem in winterlichen Farben gehaltenen Kleid? Eindeutig.
Sich vornehmend nun endlich Spaß zu haben und den Abend zu genießen, lächelte sie der Fremden dezent zu. Ob sie die Person hinter der Maske womöglich kannte? Bei so einem exclusiven wäre es nicht verwunderlich, wenn sich berühmte Personen Hoenns hier versammelten wie Top Ranger, Top Koordinatoren und Top Trainer. „Ein wirklich niedliches Maskeregen.“

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#10802 \\ Fr Dez 08 2017, 20:29Benutzerprofil anzeigen
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Airelle de Nénucrique
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Während Airelle sich in Gedanken versunken hatte, war Montague schon lange beim Buffet angekommen und erkundete dies ausgiebig und flatterte hier und dorthin - das eine oder andere Flugmanöver war dabei auch drin, um den anderen Gästen auszuweichen, fast schon, als wären sie bei einem Wettbewerb! Aber oh, oh! Da erblickte das Maskeregen auch einen anderen Schmetterling, dem es sich doch neugierig näherte. Mit einem fragenden Laut begrüßte das Maskeregen das Papinella, welches wohl auch in Begleitung gekommen war. Aber halt, wo war denn dann überhaupt seine Begleitung abgeblieben?
Tatsächlich hatte Airelle ihr Pokémon zu dem Zeitpunkt auch schon wieder gefunden, wenngleich das Maskeregen noch etwas mit dem Essen beschäftigt war und es nicht bemerkt hatte, dass es angesprochen wurde. Die Antwort erübrigte sich aber dann, versank geradezu und wurde absolut hinfällig, weswegen er sich dann auch lieber mit dem Pokémon befasste, welches er dann auch gleich einmal neugierig umflog.
Ein Lächeln trat auf Airelles Züge, als sie das Papinella mit ihrem Maskeregen sah, und sie drehte sich augenblicklich zu der Person um, die sie selbst auf ihren Käfer angesprochen hatte. "Ich danke Ihnen, wenngleich seine Putzigkeit gewissermaßen noch in Kinderschuhen sich fortbewegt", antwortete sie mit einem Kichern, welches sie ein wenig hinter erhobener Hand versteckte. "Das ist wirklich auch ein äußerst entzückendes Papinella!", merkte sie auch noch an und blickte es mit leuchtenden Augen an. "Ach, wie gerne würde ich auch eines in meinem Besitz wissen!" Und dabei bewegte sich Airelle noch ein wenig unauffällig, um das ganze Buffet erkunden zu können, in Erwartung, dass man ihr dann natürlich auch folgte. Und ihre Bewegungen strahlten auch eine gewisse Bestimmtheit aus, an der man ein wenig ihr Dasein als Prinzessin anmerken konnte, was wohl auch mit einem Hauch von Überheblichkeit verbunden war. Aber das war eben das, woran sie gewöhnt war - und sie stellte es auch nicht übermäßig zur Schau. Was nicht hieß, dass es natürlich nicht da war.

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Winterball-Outfit mit Maskeregenmaske
#10840 \\ So Dez 10 2017, 18:22Benutzerprofil anzeigen
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Die schüchterne Daisy drehte sich um die eigene Achse, weil sie durch die Neugier und die Flatterhaftigkeit des anderen Schmetterlings ein wenig eingeschüchtert war. Sah sie komisch aus, weil sie so genau gemustert wurde? Verunsichert schaute Papinella an sich herab, konnte aber nichts auffälliges erkennen, weswegen sie sich darauf besann, dass es ein Begrüßungsritual des fremden Pokemon war.
Darya kam derweil mit der Besitzerin von Maskeregen ins Gespräch. „Tatsächlich?“, wunderte sich die Arenaleiterin wegen der ersten Aussage ihrer maskierten Bekanntschaft und betrachtete Maskeregen kurz, ehe sich ein Lächeln auf ihren Lippen bildete. „Ihr Maskeregen scheint ein echter Wildfang zu sein, oder?“ Eigentlich eine reine Feststellung, so wie der andere Schmetterling um Papinella herumflatterte und die vorsichtige Daisy etwas zu überfordern schien.
„Vielen Dank“, reagierte sie begeistert auf das Kompliment und freute sich auch für ihren zurückhaltenden Schmetterling, deren Selbstbewusstsein ruhig noch etwas steigen durfte. „Unter uns gesagt, bin ich wirklich froh, dass sie zu Papinella und nicht zu Pudox geworden ist“, kicherte Darya vergnügt. Jetzt konnte sie es ja sagen, wo sie die Sicherheit hatte, dass aus dem damaligen Waumpel kein Pudox geworden ist. „Es ist schon ein Glücksspiel mit der Entwicklung von Waumpel, nicht wahr?“
Abhilfe konnte man schaffen, sich von vornherein nach einem Schaloko oder nach einem Panekon umzusehen, um am Ende das Pokemon zu erhalten, das man haben wollte. Bei Darya war es hinfällig gewesen, da sie Daisy als Ei erhalten und sich überraschen lassen musste.
Als die Maskierte sich voran bewegte, trat Starmie ein Stück zur Seite, welches aufgrund seiner Körpergröße neben dem großen Buffet unterging und von vielen übersehen wurde. Da er sich auch gehorsam und still benahm, war es nicht überraschend, dass Topas nicht weiter auffiel. Um im Gespräch zu bleiben, folgte sie den eleganten Schritten der Maskierten. „Alles hier sieht so köstlich aus, man kann sich gar nicht entscheiden, nicht?“, vermutete sie Appetit und Gelüste nach köstlichem Essen in dem Bewegungsdrang und verbot sich die vorschnelle Frage, wer sich hinter der Maske befand. Mittlerweile war Darya sich aber schon mal sicher, sie nicht direkt zu kennen, das hätte sie an der Stimme erkannt, aber dennoch kam ihr die Dame bekannt vor. Fragte sich bloß woher.


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#10868 \\ Mo Dez 11 2017, 19:36Benutzerprofil anzeigen
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Montague hielt kurz inne, als es bemerkte, dass das Papinella nicht besonders heiter über seine Neugierde war und beschloss, einen Zahn zurückzulegen, auch wenn er immer konstant in hibbelig genauer Bewegung bleiben wollte. Schließlich erkundigte er sich mit fragenden Lauten nach dem Namen des anderen Pokémons, während es auch wieder das Essen in Augenschein nahm.
Ein Grinsen überzog in der Zeit Airelles Gesicht, auch wenn man das Grinsen in ihren Augen hinter der Maske nur grob erkennen konnte. Sie fand Masken wirklich immer wieder interessant! "Es hat noch nicht an vielen Putzigkeitswettbewerben seine Auftritte vollführt", ergänzte Airelle dann mit einem Augenzwinkern auf die Nachfrage der Blondinen. Sie würde ja auch den Namen noch ergänzen, und ihren eigenen, aber bei einem Maskenball war es doch interessanter, unter sich zu bleiben, oder nicht? "Ja, durchaus - es war schon recht aktiv, als er gerade frisch zu mir gestoßen war." Wieder ein Schmunzeln, als sie an die Anfangszeiten mit ihrem Maskeregen, Gehweiher dachte.
Allzu viel Selbstbewusstsein schien das Papinella noch nicht zu besitzen, aber das würde sicher noch werden. Ihre Pokémon waren ja, bis auf Mortimer, ihr Tectass, wirklich von einem ganz anderen Kaliber... Wieder musste sie ein wenig schmunzeln, als die andere meinte, dass sie froh über ein Papinella und nicht ein Pudox war. "Jedes Pokémon besitzt doch einen gewissen Reiz", erwiderte sie erneut mit einem Zwinkern, "und der Wert muss erst noch ermessen werden. Aber ich gestehe, es ist diffiziler, einem Pudox in die Augen zu schauen." Sie drückte sich mal wieder hoffnungslos verhaspelt aus. Hoffentlich würde sie dabei nur nicht allzu überheblich, wenn nicht sogar arrogant oder hochnäsig wirken... wenn sie es nicht schon ohnehin tat, wer wusste das schon?
Als sie sich bewegte, fiel ihr schließlich auch das Starmie auf, welches sich ebenfalls in Bewegung setzte. Einerseits, um Airelle Platz zu machen, was sie mit einem freundlichen Nicken quittierte, andererseits schien es ihnen auch gewissermaßen zu folgen. "Ist dieses Starmie auch Teil ihres Teams?", fragte sie neugierig nach, während sie nachdenklich auch am Buffet vorbeiging.
"Es ist wahrlich ein Augenschmaus - und ein Magen allein ist so begrenzt", stimmte sie der Aussage von der Primarenenmaskenträgerin mit einem fröhlichen Lachen zu, immer noch über die Auslagen sehend. Ach, sie konnte sich wirklich einfach nicht entscheiden. Und sie wusste nicht, ob das besser werden würde, wenn sie erst einmal hier durch gegangen war...!

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#10914 \\ So Dez 17 2017, 03:08Benutzerprofil anzeigen
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Die Flügel des Maskeregen flatterten so schnell, dass man die Bewegung kaum mit den Augen wahrnehmen konnte, sondern eher an den schwachen Luftzug, der dadurch erzeugt wurde. Papinella nahm es erfreut auf, dass der andere Schmetterling ein wenig ruhiger wurde und sie nicht mehr hibbelig umschwirrte. Mit leisen Stimmlein verkündete Daisy dann ihren Namen, ehe sie sich auch nach Maskeregens erkundigte.
Als die Unbekannte die Putzigkeitswettbewerbe erwähnte, arbeitete Daryas Gedächtnis auf Hochtouren. Blaue Haare, Eleganz, Wettbewerbe... Während die maskierte Arenaleiterin noch immer fieberhaft darüber nachdachte, mit wem sie es zu tun haben könnte, antwortete die Maskenträgerin auf ihre Fragen. So erfuhr sie auch, dass Maskeregen schon immer von der aktiven Sorte war. „Pokemon können einen ganz schön auf Trab halten, nicht?“, schmunzelte Darya, wobei sowieso jeder diese Frage automatisch bejahen würde. So schön die Zeit mit Pokemon war, die auch gleichzeitig zur Familie gehörten, so anstrengend konnte sie auch werden.
Die nächste Aussage ließ sie einmal erstaunt blinzeln und eine gewisse beschämte Nervosität machte der Arenaleiterin zu schaffen. Was sollte sie darauf denn nun erwidern? Nachfragen, was sie ihr eigentlich damit sagen wollte, kam für Darya jedenfalls nicht in Frage! Und sicher würde sie nicht Pudox' Gestalt beleidigen, weswegen das Wort ein umständlich formuliertes Kompliment sein könnte. Im Prinzip war sowieso jedes Pokemon auf seine Art hübsch, oder etwa nicht? „Diffizil, genau“, bestätigte sie unbeholfen mit einem knappen Nicken, auch wenn sie nicht die leiseste Ahnung hatte, was das Wort überhaupt bedeutete. Zweifelnd sah sie zu Daisy, die zurückhaltend kicherte.
Dafür aber begleitete Darya ein andere Gedanke, der sich damit beschäftigte, wer sich hinter der Maske befinden könnte. Bevor die Arenaleiterin einen Verdacht äußern konnte, wer sich hinter der Maskierten befand, sprach diese Starmie an, das sich die ganze Zeit über ruhig und brav verhalten hatte. „Ja, es gehört mir“, bestätigte sie stolz. „Sein Name ist Topas. Wasser-Pokemon sind wundervolle Geschöpfe.“ So gern sie auch alle anderen in ihrem Team hatte, der Typ Wasser würde immer ihre Spezialität bleiben. Und stark waren sie schließlich auch, nicht wahr?
Das Maskeregen und die Unbekannte schienen jedenfalls eine Sache gemeinsam zu haben: Sie waren sehr hibbelig und eilig. Kaum zu glauben, dass die neue Bekanntschaft sich überhaupt alle Häppchen genauer ansehen konnte, so geschwind sie um den Tisch herum tänzelte. Darya behielt die Dame im Auge, ehe sie ihre Vermutung äußerte, wer sie sein könnte. „Kann es sein, dass Sie eine sehr bekannte Koordinatorin sind?“, fragte sie zögerlich nach. Sie hätte ja den Namen regelrecht ertappt über die Lippen gebracht, wenn er ihr nur einfallen würde. Sie verfolgte die Koordinationswettwerbe nicht so gut, als dass sie sich die Namen der Künstler merken könnte. Nur den Vornamen brächte sie zustande, doch es war unhöflich, sie mit diesem anzusprechen, wo sie sich noch nicht kannten.


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#10978 \\ Do Dez 21 2017, 19:58Benutzerprofil anzeigen
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Gestatten? - Airelle de Nénucrique, ihres Namens nach Prinzessin von Seegrasulb City! Auch wenn sie auf ihren Titel nur ungerne verweist, wenn es daran geht, als Koordinatorin ihr Brot zu verdienen, um unabhängig zu werden! Nun gut, manche Gewohnheiten wird man aber auch so nicht los, und so wird man wohl sehen, wie sich die 19-jährige Hoheit weiter beweisen wird!
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Airelle de Nénucrique
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Es schien dem Papinella besser zu gehen, als Montague sich dann etwas beruhigt hatte und nicht mehr so herumflatterte. Wobei er immer noch ziemlich schnell mit seinen Flügeln unterwegs war, aber das war eben seine Eigenheit - und ein Grund, weswegen er exzellent seine Richtung ändern konnte, oder so ähnlich. Er wusste es selbst nicht so genau, es war nie von großer Bedeutung gewesen. Würde es vermutlich auch heute nicht werden, morgen nicht, vielleicht sogar nie.
Daisy hieß seine Bekanntschaft hier also! Er verriet dann auch gleich mal seinen eigenen Namen, Montague, und erkundigte sich dann auch gleich einmal danach, ob sie wohl irgendetwas hier schon probiert hätte; Essen war doch immer ein essentielles Thema!
Nicht so ganz war es dann bei den Menschen der Schöpfung, die sich aber auch inhaltlich mit dem Thema Pokémon beschäftigten - Airelle dachte nur ein wenig darüber nach, wer ihre Begegnung wohl sein könnte, sie ließ es dann doch eher auf den Zufall ankommen! Aber das blonde Haar und die Maske, die riefen doch Erinnerungen wach. "In der Tat, in der Tat! Ich bin bei jedem Male aufs Neueste verdutzt, sollte sich doch ein anderer Fall ergeben", lachte Airelle, die nur ihre eigenen Plagegeister wirklich kannte. Natürlich, sie waren ein Quell der Freude für die Koordinatorin, aber sie waren ebenfalls einfach wie sie selbst - unglaublich anstrengend und anspruchsvoll! In der Hinsicht glichen sich wohl Trainer und Pokémon wirklich sehr.
Bei ihren nächsten Worten hatte sie sich wohl nicht so einfach ausgedrückt, umständlich tat sie es ja immer irgendwie. Dennoch störte sie sich nicht wirklich daran, weder an ihrer eigenen Sprache noch an der Reaktion ihrer Umgebung. Für sie war es recht normal geworden, geradezu alltäglich. Das Thema verfolgte sie dann an sich auch nicht weiter, sie ging ja davon aus, dass sie verstanden wurde.
Das Starmie war ja auch viel interessanter, welches wohl auch zu der blonden Dame gehörte. Mit Neugier und Freundlichkeit musterte sie das Pokémon, welches sich bisher recht unauffällig verhalten hatte. "Wenngleich ich ein Zugeständnis machen muss, zugeneigt bin ich doch eher den Käfern", erwiderte sie mit einem sachten Lächeln auf ihrem Gesicht, als sie sich dem Stern ein wenig näherte und es neugierig musterte. "Topas heißt du also, mein Guter?", erkundigte sie sich noch einmal direkt dort, ehe sie sich auch wieder erhob und sich durch die Gegend bewegte, beziehungsweise die Beine in die Hand nahm!
Während sie sich alles anschaute und doch irgendwie nirgendwo richtig hinsah, äußerte die Primarenenmaske doch eine Vermutung, wer sie denn sein könnte. "Tagen Sie dies auf dem Herzen?", fragte sie erneut mit einem Lächeln, hielt dann jedoch auch nicht inne. "Ja, dies bin ich in der Tat - und Sie sind mit Leidenschaft dem Wassertypen zugeneigt", fasste Airelle dann auch noch ihre eigenen Erkenntnisse zusammen. "Ihre Stimme schlägt Saiten an, doch mir ist unbekannt welche..." Sie schien davon jedoch nicht sonderlich bekümmert zu sein, sondern dachte darüber genauer nach, wenn sie sich dazu bequemen konnte.

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#11090 \\ Fr Jan 05 2018, 18:56Benutzerprofil anzeigen
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Prinzickchen






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Es war einmal ein erfolgreicher Arenaleiter, der hatte zwei Töchter und einen Sohn. Während der Sohn das Wunderkind der Familie darstellt und sie repräsentiert, stehen die Schwestern in seinem Schatten, bedeckt vom Ruhme ihres Namens. Die Mädchen wollten sich nicht vom Zorn und Willen ihres Vaters brechen lassen, sondern frei sein, wie die Vögel im Winde. Doch hatten sie zu viel Angst, waren sie doch nur kleine Mädchen mit großen Träumen. Als die Mädchen jedoch zu Frauen wurden, wuchsen ihnen endlich die lang ersehnten Flügel und sie wurden flügge, gewillt ihren eigenen Weg zu gehen.
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Darya Kuipers






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Sacht schüttelte Daisy den Kopf, besah sich aber durch die Frage etwas näher die ganzen Speisen. Der schüchterne Schmetterling brauchte meist eine besondere Bestätigung, dass sie sich an dem Essen auch wirklich bedienen durfte. Deshalb suchte sie ratlos den Blick ihrer Trainerin. Diese reagierte auch direkt darauf und füllte ein alkoholfreies Getränk in einen Becher, damit Daisy mit ihrem Rüssel daraus trinken konnte. Viel zu Essen brauchte der Schmetterling nicht und wenn bediente sie sich am Blütenstaub. Ob das bei Montague auch so war? „Hast du schon etwas probiert?“, hakte sie zurückhaltend nach. Dabei betrachtete sie den anderen Schmetterling eingehender. Jetzt wo er nicht mehr so schnell flog, konnte man ihn auch richtig ansehen. Das augenähnliche Mustern auf seinen Antennen sah wirklich entzückend aus, wie Daisy mit einem leichten Rotschimmer auf ihren zarten Wangen feststellte und schüchtern das Getränk aus dem Becher schlürfte.
„Haben Sie also auch schon Erfahrungen der besonderen Art mit ihren Pokemon erlebt, ja?“, schmunzelte Darya. Natürlich hatte sie – jeder der Pokemon besaß würde früher oder später in etwas hinein geraten, was man seinen treuen Begleiterin zu verdanken hat. Und damit meinte Darya leider nicht nur Gutes. „Aber solange die guten Erfahrungen überwiegen, ist alles bestens, nicht?“, fügte die Blondine vorsorglich hinzu, damit es im Beisein ihrer Pokemon dann nicht ganz so negativ klang.
Starmie stieß einen seiner mystisch klingenden Laute aus, um die Frage der Maskenträgerin zu bestätigen. Der hübschen, blauen Haarfarbe zu urteilen, würde zu ihr auch passen, Trainerin von Wasser-Pokemon zu sein, aber sogleich eröffnete sie, dass sie doch eher den Käfer-Pokemon zugetan war.
„Käfer also“, murmelte Darya nachdenklich. Die Vermutung, wer sich hinter der Maske verstecken könnte, verstärkte sich, doch auf den Namen kam sie trotzdem nicht und die Blauhaarige schien auch nicht gewillt zu sein, diesen zu verraten. Bevor sie etwas erwidern konnte, nickte sie begeistert und voller Überzeugung auf die Nachfrage. Die Blauharige schien ebenfalls verborgen zu bleiben, um wen es sich bei der Person hinter der Primarene-Maske handelte, weswegen Darya beschloss, es gut sein zu lassen und die Unbekannte nicht weiter mit Fragen zu ihrer Person zu überhäufen, sondern einfach gemeinsam das Event zu genießen. Während sie einen Schluck von ihrem Getränk nahm, fiel ihr der zarte Rotschimmer auf Papinelles Gesicht auf und schmunzelte amüsiert. Hatte sich da etwa jemand in Maskeregen verguckt?
„Unsere Pokemon scheinen gut sich zu verstehen“, merkte Darya mit einem amüsierten Blick zu den Schmetterlingen an.


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#11116 \\ Sa Jan 06 2018, 21:25Benutzerprofil anzeigen
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Man konnte Montague in erster Linie eigentlich keine sonderlich großen Manieren zuschreiben. Airelle hatte ihn eher zufällig gefunden und gefangen, und ebenso frei wie damals verschwand und tauchte er wieder auf - mit einer Spur von Hinterlistigkeit, aber davon war an diesem ruhigen Abend nichts zu bemerken. Ob die Aktivität wohl bedingt durch seine Art war? Nun aber hatte er sich wieder ein wenig eingekriegt und sah sich alles an, noch einmal, während das Papinella etwas von einem Getränk schlürfte. "Nein, noch nicht - ich kann mich nicht entscheiden", gab das Maskeregen zu, während es sich immer noch umschaute. "Das Pokémon-Futter ist glaube ich hier drüben", merkte er dann noch an, zumindest sah das andere für ihn absolut unappetitlich aus.
Mit einem Nicken bestätigte sie lächelnd die Frage der Blondinen. "Sie sind am Ende in bester Kenntnis darüber, welche Tätigkeiten erfreuen und welche das Gegenteil bewirken", fügte Airelle noch mit einem Schmunzeln hinzu, als sie dann auch sah, wie sich ihr Pokémon erneut entfernte. Es war wirklich ein ziemlich unabhängiges Maskeregen - nichts, was sie wirklich stark kritisieren würde. Immerhin wäre ihr Leben sonst nicht so glanzvoll, funkelnd und strahlend, nicht wahr?
Dass die Blondine eine Wassertrainerin war, konnte man vermutlich an der Maske schließen - ob sie wohl, wie sie persönlich, auch ein Primarene hatte? Sie selbst hatte ja nicht nur die Maskeregenmaske auf, sondern noch ein Pokémon dieser Art bei sich.
Sie nickte, als die Primarenenmaskenträgerin noch einmal ihren Lieblingstypen zusammenfasste. "Ich gestehe aber, dass ich auch Wasserpokémon durchaus zugeneigt bin - mein erstes Pokémon, Tectass, ist ebenfalls vom Wassertyp. Und Montagues unentwickelte Form ja ebenso", fügte Airelle noch an und blickte wieder zu ihm. Auch ihr fiel auf, dass das Gesicht von Papinella einen leichten Rothauch aufwies. War Montague etwa ein unerwarteter Charmeur? Irgendwie konnte sie es sich bei seinem Wesen nicht vorstellen, schmunzelte aber bei der Vorstellung, während sie sich endlich auch einen Teller nahm und sich etwas zu essen darauf tat.
"Das stimmt in der Tat", bestätigte sie die Beobachtung der anderen Maskenträgerin amüsiert. "Ich hege nur die Hoffnung, dass Montague dies nicht allzu ins Schwarze zieht." Sie wusste nie, wie unhöflich ihr "Gentleman" doch noch werden konnte. Oder was auch immer er generell tun würde.

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#11185 \\ Di Jan 09 2018, 06:24Benutzerprofil anzeigen
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„Ich könnte dir ja bei der Entscheidung helfen... also nur, wenn du möchtest...“, schlug Daisy mit zarter Stimme vor und der Rotschimmer wurde deutlicher auf dem kleinen Schmetterlingsgesicht. Das war hoffentlich noch kein zu offensichtlicher Flirt, von dem die junge Papinella-Dame noch nicht so viel verstand. Da wünschte sie sich schon gerne ihre Schwester an die Seite, die sie bestimmt bei so etwas unterstützen und ihr Selbstbewusstsein steigern könnte. Gegen Schwestern-Power kam man ja bekanntlich nicht an, nicht wahr?
An Schläue, zu erkennen, wie sie dem Trainer helfen und wie sie ihn noch mehr Unruhe stiften konnten, mangelte es vermutlich keinem Pokemon. Das schien auch die Maskenträgerin so zu sehen. Darya brauchte kurz um sich ihre Recherche der Wasser-Pokemon aus Alola in Erinnerung zu rufen. Auch wenn ihr hauptsächliches Interesse Primarene galt, so musste sie als Arenaleiterin sich dennoch auch über die anderen informieren. Es kam ab und zu vor, dass manche, vor allem unerfahrene Trainer, die sie mutig herausforderten, nach Ratschlägen fragten und auf die wollte sie vorbereitet sein. Wenn Darya nicht alles täuschte, handelte es sich hierbei um die Weiterentwicklung von Reißlaus, die sie zusammen mit Leilani fotografieren musste, aber sie so dermaßen scheu waren, dass Cinderella sie mit Gesang ruhig stellen musste. Die Erinnerung daran ließ ein amüsiertes Lächeln auf ihrem Gesicht erscheinen. Zu welchen Tricks man nicht immer greifen musste, um an sein Ziel zu kommen.
Für eine Koordinatorin war Tectass ein eher untypisches Pokemon, da es nicht der Inbegriff von Schönheit war. Darya würde sich aber hüten, diese Meinung laut auszusprechen. Es hörte schließlich niemand gerne, wenn das geliebte Pokemon in den Augen anderer nicht schön und putzig war, oder? Lieber zeigte Darya Interesse an dem Pokemon im Allgemeinen, was sie durchaus aufrichtig vertreten konnte, da es sich um ihren bevorzugten Pokemontyp handelte. Und solange sie sich nicht über Araqua oder Aranestro unterhalten musste, war für Darya alles in Ordnung. „Haben Sie es sich bereits als Tectass gefangen oder kannten Sie es schon als Reißlaus?“
„Ich hatte selbst schon mal das Vergnügen mit Reißlaus“, plauderte sie vergnügt und lachte leicht, ehe sie das Kichern hinter ihrem sprudelnden Wasser verbarg, von dem sie einen großen Schluck nahm. „Wiesor-flinke Pokemon, nicht?“
Bei den Worten der Blauhaarigen sah sie zu Daisy. Sie konnte für den Schmetterling nur hoffen, dass sie sich nicht zu viele Hoffnungen machte, denn die Arenaleiterin konnte ihr nicht versichern, ob sie Maskeregen nach dem Winterball jemals wiedersehen würde. Sie wünschte es ihrem Schmetterling sehr und auch, dass das andere Käfer-Pokemon sich für sie interessierte. Nur wollte Darya ihr gerne eine mögliche Enttäuschung ersparen, auch wenn so etwas durchaus zum Leben gehörte.


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#11244 \\ Do Jan 11 2018, 18:02Benutzerprofil anzeigen
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Das Maskeregen war mit einer solchen Situation tatsächlich noch nie konfrontiert gewesen. Meistens hatte er mit seiner Abwesenheit dafür gesorgt, dass er meistens recht unbeachtet blieb, bis er eben aus dem Nichts wieder auftauchte und die Leute in Schrecken versetzte - auf einem Ball jedoch benahm sich selbst dieser eigenwillige Falter. Wirklich etwas anfangen konnte er dann aber auch nicht, geschweige denn, wirklich den Grund erkennen. "Brauchst du etwas Kühlendes?", fragte Montague dann schließlich nach, während es weiter auch durch die Gegend schwirrte und dabei sogar versuchte, einigermaßen sein Tempo noch abzubremsen und nicht wieder seine flackernden Auftauchmomente zu haben.
Airelle kannte sich mit Käfer-Pokémon im Allgemeinen recht gut aus, hatte zahllose Stunden da auch tatsächlich über Büchern und mit deren Autoren verbracht - einen gewissen Einfluss hatte die Familie da dann doch gehabt, als sie eingesehen hatten, dass es nichts brachte, sich gegen ihre Tochter zu stellen, auch wenn diese von der Einmischung nie etwas ahnte. Dass Reißlaus und Tectass vielleicht nicht die besten Kandidaten für Schönheitswettbewerbe waren, war ihr zwar nicht entgangen, aber sie setzte sich über alles hinweg. Tectass mit Schönheit, Maskeregen, ein eher putziges Pokémon, dann erst einmal mit Coolness und nun ihre Prinzessin mit Stärke. Es war wohl wirklich ziemlich drollig, was sie eigentlich da veranstaltete.
"Ich durfte beglückt schon Bekanntschaft als Reißlaus machen - es handelte sich dabei um ein Examen meiner Eltern." Hätte sie es nicht geschafft, Mortimer, ihr Tectass, für sich zu gewinnen, hätte sie diese ganze Reise überhaupt nicht antreten können und dürfen. Neugieriger wurde dann ihr Blick, als ihre Bekanntschaft Reißlaus wohl auch kannte!
"Oh, zu welcher Begebenheit, wenn ich mich zu der Frage erdreisten darf?", erkundigte sich Airelle mit Neugierde, während sie hier und da immer einen Happen auf ihren Teller setzte und sich dabei immer langsam bewegte, aber beständig, fortwährend, immerzu. "Wiesor-flink ist nahezu eine Untertreibung!", fügte sie noch mit einem Lachen hinzu.
Sie bemerkte, dass der Blick der anderen bei den Pokémon ruhte und lächelte. "Ich kann dies nicht zu jeder Gelegenheit postulieren, aber im Grunde des Herzens ist Montague doch ein Gentleman." Auch wenn es oftmals nicht den Anschein hatte, weil er in den meisten Momenten eher hinterhältig und subtil fies war. Aber ganz ehrlich, Airelle fand gerade dies wohl auch überaus entzückend!

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#11277 \\ So Jan 14 2018, 08:43Benutzerprofil anzeigen
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Papinella wirkte ertappt bei der Nachfrage, die er ganz offensichtlich auf ihre geröteten Wangen bezog. Es war auch wirklich warm, fast schon heiß geworden, oder? In dem Fall lag es aber wirklich nur an dem Schmetterling, es als zu warm zu empfinden. „N-nein... ja... wenn du m-mir etwas bringen mö-möchtest u-und es keine Umstände bereitet“, stammelte sie verlegen und beschämt. Gleichzeitig war sie auch fasziniert von seiner hilfsbereiten, aufmerksamen Art. Ein richtiger Gentleman war dieser Montague, nicht?
Das Gespräch der beiden Trainerinnen bekam Daisy hingegen nicht mit. Sie war völlig eingenommen von dem aufmerksamen Maskeregen und verfolgte ihn mit ihrem Blick, als er flink herum schwirrte.
„Hört sich nach einem schwierigen Examen an“, kommentierte sie die Aussage der Blauhaarigen. Sich ein Reißlaus zu fangen, war ohne ein eigenes Pokemon fast schon unmöglich. Es zu trainieren, wenn es so schreckhaft war, noch viel schwieriger. Dafür schien es sich aber womöglich auszuzahlen, wenn es entwickelt war. Da das Thema um das scheue Pokemon immer noch präsent war, erkundigte sich die Koordinatorin zu welcher Begebenheit Darya mit Reißlaus Bekanntschaft machte. „Das war im Alola Sommercamp“, plauderte sie. „Vielleicht haben Sie die Aushänge überall in Hoenn gesehen. Jedenfalls gehörte es zu einer Prüfung, so viele Reißlaus wie möglich zu beobachten und sie in Bildern festzuhalten.“ Der vergnügte Ausdruck in ihrem Gesicht wurde leider durch die Maske verdeckt, dennoch konnte man an ihrem Lachen hören, wie sehr sie die Begebenheit noch jetzt amüsierte. „Sie können sich sicher vorstellen, dass das keine leichte Aufgabe war, nicht?“
Nachdem ein weiteres Fremdwort erst durch kurzes Nachdenken identifiziert werden konnte, war sie froh, dass ihr Vater lieber zuhause geblieben ist, statt sich die Ehre auf dem Maskenball zu geben. Denn spätestens jetzt hätte er ihr wohl ein Wörterbuch in die Hand gedrückt bei jeder anfangs zögerlichen Erwiderung.
„Ich wünsche es Daisy“, sagte Darya leise, mehr zu sich selbst und wandte den Blick von den Schmetterlingen ab. Da sie zwei Pokemon außerhalb ihres Pokeballes mit sich führte und mehr nicht erlaubt wurden, wunderte sie sich etwas darüber, dass die Blauhaarige diese Möglichkeit nicht ausschöpfen wollte.
„Haben Sie schon jemand Bekanntes hier angetroffen?“, interessierte sich Darya, während Topas sich von den Bewegungen von Maskeregen anstecken ließ und mit einer Zacke rhythmisch zur Musik lautlos auf den Boden klopfte.

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#11306 \\ Mo Jan 15 2018, 16:08Benutzerprofil anzeigen
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Gestatten? - Airelle de Nénucrique, ihres Namens nach Prinzessin von Seegrasulb City! Auch wenn sie auf ihren Titel nur ungerne verweist, wenn es daran geht, als Koordinatorin ihr Brot zu verdienen, um unabhängig zu werden! Nun gut, manche Gewohnheiten wird man aber auch so nicht los, und so wird man wohl sehen, wie sich die 19-jährige Hoheit weiter beweisen wird!
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Airelle de Nénucrique
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Gestatten? - Airelle de Nénucrique, ihres Namens nach Prinzessin von Seegrasulb City! Auch wenn sie auf ihren Titel nur ungerne verweist, wenn es daran geht, als Koordinatorin ihr Brot zu verdienen, um unabhängig zu werden! Nun gut, manche Gewohnheiten wird man aber auch so nicht los, und so wird man wohl sehen, wie sich die 19-jährige Hoheit weiter beweisen wird!
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Ob Montague ein Gentleman war oder nicht, hing wohl auch stark von seiner aktuellen Laune ab. Ob er das Papinella wohl gerade niedlich fand, war wohl auch noch eine gute Frage, über dessen Antwort er sich nicht wirklich den Kopf zerbrach, zumindest nicht jetzt. Er nickte einmal kurz, ehe er dann auch schon losgeschwirrt war, um etwas zu suchen - mal sehen... Eiswürfel und gekühlte Getränke gab es hier zuhaus, fragte sich nur, wie man es eigentlich so halten sollte, so, als... Käfer. Aber da schienen die Menschen auch vorgesorgt zu haben und hatten Schalen mit Strohhalmen präpariert, die noch einen Griff hatten, den man als Pokémon mit seinem Mund nehmen konnte. Er flog damit zu irgendeinem Menschen, der gerade in der Nähe stand, und bat diesen darum, ihm das Getränk einzufüllen, das in der Nähe von dem Menschen stand, und schwirrte anschließend wieder zurück. Was das grünliche Getränk jedoch war, konnte das Maskeregen nicht sagen, selbst wenn sein Mund frei gewesen wäre.
Während sich die beiden Käfer sich miteinander beschäftigten, beschäftigten sich die beiden Trainerinnen ebenso mit Käfern, wenngleich auch anderer Art. "Ohja, es ist in höchstem Ausmaße diffizil!", bestätigte Airelle die Aussage mit einem schwachen Lächeln. "Es hat ganze Monate angedauert." Eine harte Zeit, aber sonst würde sie nur die ganze Zeit nach Hofprotokoll, und nicht nach ihrem eigenen Herzen tanzen...
Ahh! "Entzückend, famos, außerordentlich, dieses Sommercamp!", rief Airelle aus und artikulierte dabei besonders "Sommercamp" leicht befremdlich, sie sprach nur selten mit solchen Worten. "Das muss wahrlich eine Sisiphusaufgabe gewesen sein, wenn man nicht über die nötige Ruhe verfügt. Oder die Uhr gegen einen tickt", fügte sie dann noch hinzu und lachte ebenfalls leise - sie beide schienen wohl die eine oder andere angenehm-unangenehme Erinnerung mit dem Pokémon zu verbinden. "Ich würde ihnen gerne Mortimer vorstellen, jedoch ist er zu hoch", meinte sie dann noch mit einem leichten Seufzer.
Sie spürte ein leichtes Wackeln in ihrer Tasche, als das Gespräch um die beiden Falter ging. Es schien, als wäre Morrigan doch in keinem so festen Schlaf wie sie zuerst vermutet hatte. Aber sie ignorierte ihre Prinzessin mal, auch wenn sie zur Sicherheit noch eine Reservemaske hatte, und fuhr ihren Weg weiterhin fort, wobei sie immer wieder Dinge auf ihren Teller stapelte.
"Bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht", beantwortete sie die Frage, wobei sie dann auch noch etwas von ihrem Teller schon einmal naschte - das ganze Gehen machte sie wirklich hungrig! "Haben Sie schon jemanden getroffen? Oder kennen wir uns vielleicht?", fügte sie dann noch mit einem Lächeln hinzu, auch wenn ihr keine Antwort darauf einfallen mochte.

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Winterball-Outfit mit Maskeregenmaske
#11332 \\ Mi Jan 17 2018, 22:47Benutzerprofil anzeigen
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Prinzickchen






19 Jahre alt | Arenaleiterin in Xeneroville
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Es war einmal ein erfolgreicher Arenaleiter, der hatte zwei Töchter und einen Sohn. Während der Sohn das Wunderkind der Familie darstellt und sie repräsentiert, stehen die Schwestern in seinem Schatten, bedeckt vom Ruhme ihres Namens. Die Mädchen wollten sich nicht vom Zorn und Willen ihres Vaters brechen lassen, sondern frei sein, wie die Vögel im Winde. Doch hatten sie zu viel Angst, waren sie doch nur kleine Mädchen mit großen Träumen. Als die Mädchen jedoch zu Frauen wurden, wuchsen ihnen endlich die lang ersehnten Flügel und sie wurden flügge, gewillt ihren eigenen Weg zu gehen.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann fliegen sie noch heute.


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Darya Kuipers






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Völlig verträumt – oder war es nicht doch eher in Anbetracht der Umstände doch eher verlegen und nervös?  - wie Maskeregen wie ein perfekter Gentleman ihr etwas Kühles besorgen wollte. War er nicht einfach entzückend und fürsorglich? „Vielen Dank“, brachte Daisy zart hervor. „Das ist sehr aufmerksam von dir.“ Es war für sie nebensächlich, was er ihr gebracht hat, sondern dass er sich um sie bemüht hat. Das Getränk war schön kühl, etwas grünlich und schmeckte nach Apfel. „Sehr lecker. Möchtest du auch probieren?“, bot Papinella an, wirkte aber nicht sonderlich abgekühlt durch das Getränk, da sie durch die Frage noch viel nervöser geworden ist. War das richtig ihn das anzubieten oder schickte sich das für eine Dame nicht?
Darya sah sich erneut mit dem Wort konfrontiert, das sie bei der kurzen Aussage nicht wirklich einer bestimmten Bedeutung zuordnen konnte. So beließ sie es bei einem freundlichen Lächeln, um der Blauhaarigen dennoch zuzustimmen. Wer hätte gedacht, dass diese Maske heute doch noch zu etwas nütze sein würde und sie ihre Verlegenheit dadurch verbergen konnte?
„Das kann ich mir vorstellen, dass es so lange gedauert hat“, stimmte die Arenaleiterin ihr verständnisvoll zu. Demnach musste die Maskenträgerin eine sehr geduldige und ausdauernde Person sein, nicht?
Selbst wenn sie unbedingt ein Primarene haben wollte, wüsste Darya nicht, ob sie einem Robball monatelang hinterher jagen würde. Wobei sich die Arenaleiterin die Antwort durchaus geben könnte. Jedes mal war sie fasziniert von der Schönheit und der Anmut von Sayokos Levia, dennoch widerstand sie dem Versuch, selbst ein Barschwa zu fangen.
Die Beschreibung vom Sommercamp traf es so ziemlich genau. „Wenn man von dem Heimweh absieht“, fügte sie mit einem leichten Lächeln hinzu. Sie konnte von Glück reden, dass die verschiedenen Aufgaben oft den ganzen Tag dauerten und anschließend ihre gute Freundin Sayoko sie ablenkte, wenn das Heimweh nach Xeneroville und den wartenden Pokemon zu groß wurde.
„Das war es in der Tat“, antwortete Darya lachend. Als die Blauhaarige davon sprach, ihr Mortimer zu zeigen, wuchs in der Arenaleiterin die Neugier, was sich aber hinter ihrer Maske verbarg. Das Event an sich war schon besonders, aber ein Wasser-Pokemon, das sie bisher noch nie gesehen hat, nun live erleben zu dürfen, wäre Daryas Highlight gewesen. Leider machten ihr diverse Verbote einen Strich durch die Rechnung. „Wirklich sehr bedauerlich“, seufzte Darya, „Es ist durchaus verständlich, dass sie nicht jedes große Pokemon hier herein lassen können, aber es ist wirklich schade, wenn es nur um ein paar kleinere Zentimeter geht.“ Besonders wenn man viele größere Pokemon besaß, aber vermutlich war es schon ganz gut, Papinella und Starmie ausgewählt zu haben.
„Getroffen noch nicht, aber ich gehe davon aus, dass mindestens ein bekanntes Gesicht hier sein dürfte“, erwiderte sie und schenkte ihrer Umgebung einen interessierten Blick, während sie mehrere Schlucke von ihrem Getränk nahm. Darya hat bei ihrer Ankunft kurz in der Eingangshalle gewartet, in der Hoffnung, dass sie gemeinsam mit Sayoko reingehen konnte, aber dies hat sie vergeblich getan. Entweder sie war schon anwesend oder kam etwas später. Oder – was sie aber nicht glaubte – überhaupt nicht.
„Wenn Sie tatsächlich, wie ich vermute, eine Koordinatorin sind, kennen wir uns wahrscheinlich eher nicht, da ich mich auf ein anderes Gebiet bei der Arbeit mit Pokemon spezialisiert habe“, entgegnete Darya schmunzelnd.


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#11350 \\ Fr Jan 19 2018, 20:28Benutzerprofil anzeigen
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Irgendwie schien das erfrischende Getränk dem Papinella doch nicht sehr viel zu bringen. Montague konnte nicht gerade behaupten, dass er nicht gerade verwirrt war - im Gegenteil wohl. Er war ziemlich verwundert, verwirrt und zu guter Letzt wohl auch irgendwie fasziniert. Wenngleich sich die Faszination wohl in Grenzen hielt, aber immerhin war sie da. "Wenn es für dich okay ist", meinte das Maskeregen dann aber und flog dann auch näher, wobei er sich fragte, ob das wohl wirklich okay war - naja, es gab immerhin zwei Strohhalme, also nahm er den anderen. "Wonach schmeckt es?", fragte er dann noch weiter nach, als er dann aber auch selbst den ersten Schluck nahm. Es war ziemlich kühl und schmeckte wohl nach ... Apfel, wenn er sich nicht irrte, aber was Geschmäcker anging, war er manchmal nicht unbedingt die Leuchte.
Airelle warf weiterhin mit Wörtern um sich, bei denen sie teilweise nicht wusste, dass sie kompliziert waren - ihre Erziehung war doch wohl noch aus einem anderen Zeitalter, wenngleich sich da auch immer wieder unerwartet Slang einmischte, ab und an. Ein merkwürdiger Mischmasch aus Moderne und Mittelalter.
Von den lange andauerenden Versuchen, ein Reißlaus für sich zu gewinnen kam man dann zum Sommercamp - zur Anmeldung hatte es Airelle leider nicht mehr pünktlich geschafft. Dafür war sie umso neugieriger, was man da wohl gemacht hatte, aber ja, Heimweh war wirklich eine schlimme Sache... "Es schmerzt wirklich, weit weg zu sein...", meinte sie mit einem schwachen Lächeln, wo man wohl durch die Augenschlitze noch einen Schimmer Traurigkeit sehen konnte. "Womit haben Sie sich dort die Zeit vertrieben?", fragte die Prinzessin dann aber nach, um das Thema zu übergehen.
Dass Mortimer ein Wasserpokémon war, war wohl zu seinem Vorteil, wenn es darum ging, Interesse bei der anderen Dame zu wecken. Das Verbot von Pokémon über Anderthalb Metern war dann doch etwas schade, aber nun gut - auf Mortimer hätte sie ohnehin wohl ein doppeltes Auge haben müssen. "Ah, Primarene ist nicht allzu hoch, richtig? Tectass misst durchschnittlich aber wiederum zwei Meter..." Wenn Airelle sich nicht vertat, aber das müsste eigentlich stimmen.
Auch Airelle ging davon aus, dass sie irgendjemanden hier kannte, aber während sie so hier am Buffet schon ganze Runden drehte, hatte sie bisher niemanden gesehen. "Der Abend ist noch lang, vielleicht begegnet man sich ja noch", meinte die Koordinatorin und lächelte - es würde ganz wahrscheinlich noch geschehen.
Sie nickte auf Daryas Vermutung hin, dass sie Koordinatorin war - also handelte es sich bei der Blonden nicht um eine Koordinatorin, sondern... "Sie sind also Trainerin?", hakte Airelle nach und fing an, etwas auch von ihrem Teller zu essen, während sie langsam weiterging und sich noch mehr Dinge hier und da auf den Teller holte. "Haben Sie zufällig Sitzgelegenheiten erblickt?", fragte sie dann auch noch nach, ein wenig sitzen würde sie an dem Abend wohl ja auch noch dürfen, oder?

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#11351 \\ Sa Jan 20 2018, 04:34Benutzerprofil anzeigen
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Ob es in Ordnung war? Natürlich war es das! Papinella nickte verschüchtert und freute sich enorm, dass sie gleich romantisch mit dem Schmetterling ein leckeres Getränk schlürfen durfte.
„Nach Apfel. Jedenfalls ziemlich süßlich“, entgegnete Daisy. War er skeptisch, dass es nicht schmecken könnte?
Es gab nichts schlimmeres als von den Lieben getrennt zu sein, nicht? Darya nickte bedächtig und sah zu ihrer Bekanntschaft. Bildete sie sich das ein oder wirkten die noch eben vor Euphorie glänzenden Augen plötzlich trauriger, wehmütiger? Vermutlich kannte sie die Situation auch oder befand sich sogar mittendrin. „Wir wurden den ganzen Tag mit verschiedenen Aufgaben auf Trab gehalten“, erzählte sie im Plauderton, „Und ganz allein war ich glücklicherweise auch nicht. Eine gute Freundin von mir war auch mit in dem Camp sowie drei meiner Pokemon, das lenkt natürlich ab und hilft das Heimweh durchzustehen.“ Sayoko und die mitgekommenen Pokemon verschafften eine heimische Atmosphäre, die sonst nie hätte aufkommen können so allein in weiter Ferne.
Das nächste Thema entlockte ihr abermals ein Seufzen, wenngleich ihre Stimme leiser wurde. „Primarene ist einen Zentimeter zu hoch. Etwas kleinlich, oder?“ Aber es brachte nichts sich darüber aufzuregen. Vorschriften waren nun mal Vorschriften und in Form ihrer Maske war Cinderella trotzdem irgendwie vertreten. Nur verdarb man ihr die Chance ein Tectass live aus nächster Nähe zu bestaunen, was durchaus ärgerlich für die Wassertrainerin war. „So groß?“, staunte Darya. Das konnte man sich bei Reißlaus kaum vorstellen, aber es war wohl ein ähnlicher Fall wie mit Karpador.
Die Blauhaarige schlussfolgerte, dass sie eine Trainerin war, während jene bestätigte eine Koordinatorin zu sein. So stimmte auch die Arenaleiterin mit einem Nicken und einem Lächeln der Vermutung der anderen zu. Arenaleiter waren im Grunde ja auch nur Trainer mit einer Kampfarena, einem Orden und einer Typspezialisierung.
„Draußen auf dem Panorama müssten Sitzgelegenheiten sein. Wollen wir dorthin?“ Wahrscheinlich konnte man dort das Himmelsspektakel noch viel besser erleben, als von drinnen.


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#11363 \\ So Jan 21 2018, 13:31Benutzerprofil anzeigen
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Apfel also... ja, nun, nachdem seine Geschmacksknospen das auch erkannt hatten, schmeckte es auch intensiver nach Apfel für ihn. Er war nicht besonders pingelig, was sein Essen anging, was vielleicht auch daran lag, dass es für ihn auch fast keinen großen geschmacklichen Unterschied machte. "Und, schmeckt es dir?", fragte er dann noch höflich nach, während er seine Flügel ein wenig stärker schlug, damit er nicht doch wieder einfach verschwand, bewegte sich aber auch dabei nicht von der Stelle - Maskeregen waren wirkliche Meister darin, auf der Stelle zu fliegen oder ruckartig ihre Richtung zu ändern.
Auch wenn ihre Entscheidung freiwillig gewesen war, Seegrasulb zu verlassen, sie hatte immer wieder Heimweh danach - vor allem in der ersten Phase, in welcher sie sich absolut geweigert hatte, zu Hause einen Besuch abzustatten. Und nun... war sie flügge geworden, ausgezogen, und sehnte sich doch wieder nach Hause, fast schon lächerlich. Mal abgesehen davon, dass sie eine gewisse Verbundenheit zu Kalos verspürte, der ursprünglichen Region ihrer Familie. "Ah, das klingt absolut entzückend!", stellte Airelle dann aber auch wieder in ihrer altbekannten Begeisterung fest. "Welche Hindernisse gab es denn zu bewältigen?", fragte sie dann auch noch neugierig nach. Es beruhigte sie, dass die andere damals nicht alleine gewesen war - und immer, wenn man noch seine Pokémon bei sich wusste, war man doch ohnehin nicht mehr allein, oder? "Ich wundere mich, ob diese Entscheidung mir gelungen wäre." In eine fremde Region zu gehen, wenn auch nur für eine Zeitlang.
Es war wirklich etwas kleinlich um einen Zentimeter wegen, aber Airelle konnte auch sehen, wieso man dies einhalten konnte - es war ein Zwiespalt. Immerhin hätte ein Pokémon wie Primarene den Abend sicherlich mit einem glänzenden Benehmen beigewohnt, wenn es sich nicht gerade um eine unübliche Vertreterin ihrer Art gehandelt hätte. "Vielleicht ergibt sich ja noch eine andere Möglichkeit - meine Frau Mama veranstaltet immer gerne Soirées, vielleicht sieht man sich dort ja mal wieder!", versuchte Airelle Darya ein wenig zu vertrösten. Sie fanden zwar nicht auf einem Luftschiff oder zu solch einer besonderen Zeit des Jahres statt, aber das machte ja nichts, oder?
Sie nickte mit leichtem Amusement als Darya sich noch einmal vergewisserte. "In der Tat! Es hat mich ebenfalls überrascht, als er plötzlich so in die Höhe geschossen ist." Ein kleines Reißlaus, welches auf einmal ein ziemlicher Riese war. Aber immer noch mit ein wenig Ängstlichkeit.
Also eine Trainerin! Ob sie wohl eine bekannte Trainerin war? Sie schien sich vor allem mit dem Wassertypen auseinanderzusetzen, hmm... mit Trainern kannte sie sich gerade nicht wirklich aus, aber vielleicht ergab sich ja noch eine Erinnerung im Laufe des Abends!
"Dann lass uns doch dahingehen!", meinte Airelle mit ihrem mittlerweile vollen Teller, auf dem sie echt fast nichts mehr weiter tun konnte - ob sie echt alles essen konnte? Sie war so sehr mit dem Herumgehen und Herumlaufen beschäftigt gewesen, dass sie nicht bemerkt hatte, dass es ja noch durch ihren Magen rennen müsste...

tbc. Panorama
[out. Ich setz dann hier mal das tbc, wenn das in Ordnung ist? :3]

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