Gebietsübersicht
Diese Übersicht listet auf, in welchem Vivillon-Gebiet sich die verschiedenen Orte der Region befinden. Jedes Vivillonmuster ist in genau drei Gebieten zu finden.
G1: Routen 101, 102, 103; Wurzelheim; Rosaltstadt; Blütenburg City
G2: Routen 104, 105, 116; Metarost City
G3: Routen 106, 107, 108, 109; Faustauhafen; Graphitport City
G4: Routen 110, 117; Malvenfroh City; Wiesenflur
G5: Routen 111, 112, 113; Bad Lavastadt; Feuriger Pfad; Schlotberg; Steilpass
G6: Routen 114, 115; Laubwechselfeld
G7: Routen 118, 119; 123; Baumhausen City
G8: Routen 120, 121, 122; 124; Seegrasulb City; Pyroberg
G9: Routen 125, 126, 127; Moosbach City; Xeneroville; Küstenhöhle
G10: Routen 128, 129, 130, 131; Prachtpolis City
G11: Routen 132, 133, 134; Flossbrunn




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Panorama

#10748 \\ Sa Dez 02 2017, 15:36Benutzerprofil anzeigen
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Ich bin der allmächtige Puppenspieler. Euer Schicksal liegt in meinen Händen und ich ziehe die Fäden wie es mir beliebt… Oder etwa doch nicht?
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Puppenspieler
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das Eingangsposting lautete :

Panorama
Wenn man schon auf einem Maskenball ist, der die Wintersonnenwende und die Mondfinsternis zum Thema hat, muss man doch auch diese beiden Spektakel irgendwo sich anschauen können, oder? Das ist hier mit dem Panorama gegeben, welches vorne am Luftschiff noch einmal einen Blick auf die Umgebung erlaubt, über die sie gerade fliegen, und natürlich auch immer entsprechend auf die Geschehnisse am Himmel.
Hier kommen gelegentlich ebenfalls Kellner vorbei, die einem Häppchen oder etwas zu trinken anbieten, jedoch sind sie hier weitaus seltener und lassen den Besuchern die Gelegenheit, die Schönheiten der Natur in Ruhe zu genießen.

AutorNachricht
#11346 \\ Fr Jan 19 2018, 19:18Benutzerprofil anzeigen
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Champ
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Ihr kennt mich unter dem Namen Sayoko Yuki und ich darf mich stolz den Champ der Hoenn-Region nennen. Es war kein leichter Weg bis dahin, aber wie sagt ein Lied? " Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer". Wer nicht aufgibt kann alles erreichen.
In meinen 23 Jahren habe ich bereits einige Höhen und Tiefen erlebt und bin froh Ame und meine Pokemon an meiner Seite zu haben.
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Ihr kennt mich unter dem Namen Sayoko Yuki und ich darf mich stolz den Champ der Hoenn-Region nennen. Es war kein leichter Weg bis dahin, aber wie sagt ein Lied? " Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer". Wer nicht aufgibt kann alles erreichen.
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Sayoko Yuki
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Ihr kennt mich unter dem Namen Sayoko Yuki und ich darf mich stolz den Champ der Hoenn-Region nennen. Es war kein leichter Weg bis dahin, aber wie sagt ein Lied? " Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer". Wer nicht aufgibt kann alles erreichen.
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♥️

Nachdem sie die Suche nach Darya aufgegeben hatte und zurückkehren wollte, wurde die Yuki von einer jungen Frau angesprochen, welche sich über Wunderland informieren wollte und so zögerte sich die Rückkehr nach draußen weiter hinaus. Sie vertraute aber darauf, dass Alice auf Haku acht gab.
Der zog indess eine Schnute wie ein Fünfjährige. Es passte ihm gar nicht zu warten bis Sayoko zurück kam. Warum rief er sein Pokemon nicht sofort nach draußen? Was hatte das mit Körpersprache zu tun? Er konnte doch nicht erst ein weiteres Pokemon erwähnen und dann für sich behalten!
Alice dagegen sah fassungslos zu wie der Mann eine Zigarette rausholte. Als er sie anzünden wollte, fauchte das Feen Pokemon und wirbelte mit ihren Fühlern herum. Wie konnte er es wagen dieses stinkende Zeug anzuzünden, während Haku ihm gegenüber saß? Wollte er , dass ihrem Freund schlecht wurde, er sich übergab oder eine Rauchvergiftung bekam!?

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#11347 \\ Fr Jan 19 2018, 19:36Benutzerprofil anzeigen
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Top 4
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Kyle ist ein selbstsicherer, 31 jähriger Mann. Das Mitglied der Top Vier ist eine kühle und distanzierte Seele. Er verfügt über solide forensische Fähigkeiten, die ein stark deduktives Denken beinhalten. Weiterhin ist Kyle sehr diszipliniert. Dies rührt aus seiner Zeit bei der Polizei und bei dem Geheimdienst. Zusätzlich zu seiner distanzierten Art, ist er direkt. Trotz seines meist ernsten und seriösen auftreten, hat Kyle auch einen Sinn für Humor.

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Kyle ist ein selbstsicherer, 31 jähriger Mann. Das Mitglied der Top Vier ist eine kühle und distanzierte Seele. Er verfügt über solide forensische Fähigkeiten, die ein stark deduktives Denken beinhalten. Weiterhin ist Kyle sehr diszipliniert. Dies rührt aus seiner Zeit bei der Polizei und bei dem Geheimdienst. Zusätzlich zu seiner distanzierten Art, ist er direkt. Trotz seines meist ernsten und seriösen auftreten, hat Kyle auch einen Sinn für Humor.

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Kyle Blackson
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Kyle ist ein selbstsicherer, 31 jähriger Mann. Das Mitglied der Top Vier ist eine kühle und distanzierte Seele. Er verfügt über solide forensische Fähigkeiten, die ein stark deduktives Denken beinhalten. Weiterhin ist Kyle sehr diszipliniert. Dies rührt aus seiner Zeit bei der Polizei und bei dem Geheimdienst. Zusätzlich zu seiner distanzierten Art, ist er direkt. Trotz seines meist ernsten und seriösen auftreten, hat Kyle auch einen Sinn für Humor.

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Das Kyle eine Zigarette anzünden wollte, passte dem Feelinara gar nicht. Er tat es jedoch trotzdem. „Beruhig dich, wir sind an der Luft“, sagte er zu den Pokémon. Genüsslich zog er an seiner Zigarette, den rauch pustete er aus. Der Wind zog den Qualm der Zigarette nach hinten. Kam er aus westlicher Richtung? Kyle war sich nicht sicher.
Haku schaute ihn mit einer Miene an, die er in diesem Moment nicht beschreiben konnte. Welche Laus ist ihm den über die Leber gelaufen?, dachte dich Kyle, als er das Gesicht des Pokémon sah. Glücklich oder zufrieden sah anders aus.
Kyle wartete mit den Pokémon des Champs der Hoenn Region auf die Rückkehr auf das Panorama von ihr. Ihm wurde langweilig, was ein weiterer Grund dafür war, dass er sich eine Zigarette entflammte. Unterhalten konnte er sich mit niemanden. Mit einem Auge schaute er über die Reling, mit dem anderen behielt er die Pokémon im Blick. Kontrollieren wollte er sie nicht. Da ihre Trainerin nicht anwesend war, behielt er sie mit einem Auge im Blick, damit sie nicht abhanden kommen.
Ob auch Mitglieder von Team Zenit an Board waren?

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reden | denken
#11348 \\ Fr Jan 19 2018, 19:45Benutzerprofil anzeigen
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Champ
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Sayoko Yuki
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Die Worte sie sollte sich beruhigen stachelte das Feen Pokemon erst recht an und das er es tatsächlich wagte seine Zigarette anzuzünden und den Rauch auszupusten, brachte sie dazu ihn schlagen zu wollen. Sie holte mit dem Fühler aus und konnte gerade noch von Haku aufgehalten werden, der den Fühler packte, festhielt und sanft zurück drückte. " Nicht Alice! Du darfst ihm nicht weh tun. Was würde Sayoko dazu sagen?". Wenn Sayoko hier wäre, würde sie genau so sauer sein. , dachte die Vierbeinerin. " Haku. Wir gehen". " Was? Aber das andere Pokemon". Ohne Hakus Widerworte zu beachten, packte Alice ihn und verließ das Panorama.
Sayoko war gerade auf dem Weg nach draußen, als sie ihr entgegen kamen. Alice sah unheimlich wütend aus und schaute nicht einmal zu ihr auf, während sie das Luftschiff durchquerte. " Alice? Was ist den los?". Sie dachte kurz darüber nach nach draußen zu gehen und Kyle zu fragen, entschied sich dann jedoch ihren Pokemon zu folgen.

Tbc: Tanzfläche

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#11349 \\ Fr Jan 19 2018, 19:55Benutzerprofil anzeigen
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Top 4
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Kyle Blackson
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Das Alice nun so überkochte verstand Kyle nicht. Das Pokemon schien ziemlich wütend zu sein und die Emotionen kochten bei ihr über. Haku nahm Kyle in Schutz. Anscheinend hatte er keine Probleme damit, dass Kyle eine Zigarette rauchte. Warum war das Feelinara dann so geladen? Letzlich packte sie ihren Partner und schleifte ihn von dem Panorama weg. Kyle blieb alleine dort zurück. Anscheinend hatte er einen schlechten Eindruck bei dem Pokemon hinter lassen?
Das interssierte ihn jedoch nicht. Seine Jacke wollte er sich zurück holen, wenn das Luftschiff wieder landen würde.
Er zog an seiner Zigarette und atmete den Rauch aus. Danach räusperte er sich durch seine Haare und lehnte sich auf dem Stuhl zurück Ich glaube ich lass Armur jetzt mal durch die Lüfte fliegen.
Er zog den Pokeball seines Dragorans und dieser stieg schon in die Luft empor. Die Höhe war genau das Richtige für ihn. So drehte er seine Kreise durch die Luft, während Kyle auf dem Stuhl des Panoramas in die Ferne hinaus blickte.

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reden | denken


Zuletzt von Kyle Blackson am Mo Jan 22 2018, 11:40 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
#11378 \\ Mo Jan 22 2018, 04:19Benutzerprofil anzeigen
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Prinzickchen






19 Jahre alt | Arenaleiterin in Xeneroville
Spezialisierung auf Wasser-Pokemon







Es war einmal ein erfolgreicher Arenaleiter, der hatte zwei Töchter und einen Sohn. Während der Sohn das Wunderkind der Familie darstellt und sie repräsentiert, stehen die Schwestern in seinem Schatten, bedeckt vom Ruhme ihres Namens. Die Mädchen wollten sich nicht vom Zorn und Willen ihres Vaters brechen lassen, sondern frei sein, wie die Vögel im Winde. Doch hatten sie zu viel Angst, waren sie doch nur kleine Mädchen mit großen Träumen. Als die Mädchen jedoch zu Frauen wurden, wuchsen ihnen endlich die lang ersehnten Flügel und sie wurden flügge, gewillt ihren eigenen Weg zu gehen.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann fliegen sie noch heute.


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19 Jahre alt | Arenaleiterin in Xeneroville
Spezialisierung auf Wasser-Pokemon







Es war einmal ein erfolgreicher Arenaleiter, der hatte zwei Töchter und einen Sohn. Während der Sohn das Wunderkind der Familie darstellt und sie repräsentiert, stehen die Schwestern in seinem Schatten, bedeckt vom Ruhme ihres Namens. Die Mädchen wollten sich nicht vom Zorn und Willen ihres Vaters brechen lassen, sondern frei sein, wie die Vögel im Winde. Doch hatten sie zu viel Angst, waren sie doch nur kleine Mädchen mit großen Träumen. Als die Mädchen jedoch zu Frauen wurden, wuchsen ihnen endlich die lang ersehnten Flügel und sie wurden flügge, gewillt ihren eigenen Weg zu gehen.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann fliegen sie noch heute.


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Darya Kuipers






19 Jahre alt | Arenaleiterin in Xeneroville
Spezialisierung auf Wasser-Pokemon







Es war einmal ein erfolgreicher Arenaleiter, der hatte zwei Töchter und einen Sohn. Während der Sohn das Wunderkind der Familie darstellt und sie repräsentiert, stehen die Schwestern in seinem Schatten, bedeckt vom Ruhme ihres Namens. Die Mädchen wollten sich nicht vom Zorn und Willen ihres Vaters brechen lassen, sondern frei sein, wie die Vögel im Winde. Doch hatten sie zu viel Angst, waren sie doch nur kleine Mädchen mit großen Träumen. Als die Mädchen jedoch zu Frauen wurden, wuchsen ihnen endlich die lang ersehnten Flügel und sie wurden flügge, gewillt ihren eigenen Weg zu gehen.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann fliegen sie noch heute.


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cf: Buffet

„Ja, sehr“, nickte Daisy, die beinahe euphorisch ausgeplaudert hätte, dass selbst ein Wasser mit dem Maskeregen lecker schmecken würde, aber ihre Schüchternheit sorgte dann eher für das schweigsame aber durchaus schwärmende Verhalten. Es war beeindruckend, wie schnell Montague seine Flügel bewegen konnte, während Papinella nur sanft mit ihren Flügeln schlug, um in der selben Höhe zu verharren.
Die Arenaleiterin freute sich sichtlich über das Interesse das die andere an dem Sommercamp zu entwickeln schien. Bei so einer guten Rückmeldung, die das Camp erhalten hat, wäre es eine Schande, es nicht noch ein weiteres Mal durchzuführen. „Wir durften zwischen drei Kategorien wählen. Deshalb kann ich nur über darüber sprechen, dass es in meiner Gruppe viel mit Pokemon zu tun hatte. Aber ich denke, es stand wohl bei allen im Vordergrund die neue Region und die neuen Wesen kennenzulernen. Beeindruckend sind mir vor allem Sandan, Kokowei und Vulpix in Erinnerung geblieben, die sich in neuer Form präsentiert haben.“ Durch Sayokos Vulpix hatte sie die Form schon gekannt, aber Sandan und Kokowei waren für sie vollkommen neu gewesen. Die Frage, ob die Koordinatorin sich denn auch vorstellen konnte, an so etwas teilzunehmen, erübrigte sich mit der nächsten Aussage. Selbst wenn es nur für eine Woche war, konnte diese unheimlich lang werden.
Zu so einem genannten Event war Darya bisher noch nicht eingeladen worden, aber was nicht ist, konnte ja bekanntlich noch werden, nicht wahr? „Es wäre mir eine große Freude“, erwiderte sie begeistert und schenkte dabei auch den Schmetterlingen einen zuversichtlichen Blick. Vielleicht gab es für Daisy tatsächlich eine Möglichkeit Maskeregen wiederzusehen. Darya würde sich jedoch hüten, ihr falsche Versprechungen zu machen. Hieß es nicht immer, dass der Mensch plante, das Schicksal aber nur lachte?
„Eine Entwicklung bringt schon Erstaunliches zum Vorschein, nicht?“, fragte sie die Koordinatorin in rhetorischer Natur, denn sie schien auch Freude zu haben, sich mit Pokemon zu beschäftigen. Sei es nun wegen Wettbewerbe oder wegen der Kämpfe. Da würde es sie wundern, wenn sie Entwicklungen nicht eben so magisch und faszinierend fand. Besonders welche, mithilfe derer so kleine Kreaturen wie Reißlaus und Karpador derart in die Höhe schossen.

Lediglich mit ihrem Getränk stolzierte Darya neben der Koordinatorin hinaus auf das Panorama, während die Schmetterlinge und Starmie ihnen folgten. Zwischendurch hielt sie Ausschau nach Sayoko. Sie hätten sich wegen ihrer Masken vorher absprechen sollen, denn so konnten sie nur ins Blaue hinein raten. Beim kurzen Überschauen der Tanzfläche glaubte Darya dann aber ein blaues Feelinara gesehen zu haben, was sie direkt auf ihre Besitzerin schließen ließ. Vielleicht konnte sie auch einfach jemanden nach Sayoko fragen? Irgendjemand müsste sie doch schon gesehen haben, wenn sie tatsächlich an dieser Veranstaltung teilnahm.
Der Anblick des dunklen Himmels nahm sie für eine kurze Zeit aber völlig ein. Das Himmelsgebilde war traumhaft schön anzusehen, weswegen die Arenaleiterin mit der Primarene-Maske sofort an die Reling eilte, ihre Hände darauf stützte und fasziniert die Sterne beobachtete, zu denen sich auch ein Dragoran mischte. Beeindruckend – auch wenn sie bezweifelte, dass das zum Event gehörte. Sicher musste es einen Trainer hier haben.
Trotz der frischen Luft erschnupperte Darya noch etwas anderes. Kalter Zigarettenrauch? Sie wandte den Blick zur Seite und entdeckte einen schwarzhaarigen Mann, den sie bis jetzt ausgeblendet hat. „Mister Blackson, richtig?“, erkannte sie das Mitglied der Top-Vier ohne Maskierung. Das erklärte auch, zu wem das Dragoran gehörte. Überrascht den Drachentrainer hier zu treffen, war sie nicht. Das Event schrie nach hohem Besuch. Ob die Koordinatorin den Mann ebenfalls kannte?


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#11399 \\ Di Jan 23 2018, 20:12Benutzerprofil anzeigen
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(Out. Ema und ich haben abgesprochen, dass ich zuerst poste)

Während Kyle alleine an dem Tisch auf dem Panorama des Luftschiffes saß, lehnte er sich auf seinem Stuhl zurück. Die Füße streckte er aus, die Hände legte er auf seinen Kopf, die Augen hielt er geschlossen. Die Zigarette qualmte vor sich hin. Sie war immer noch in seinem Mund. Hände brauchte er nicht unbedingt zum Rauchen. Er konnte die Zigarette auch mit dem Lippen festhalten, an ihr ziehen und den Rauch ausblasen. Das machte er auch. Der Wind zog über das Panorama, kitzelte Kyle an der Nase und fuhr ihm durch die Haare. Sein Pokemon tanzte durch die Lüfte, es fühlte sich wohl - umkreiste das Luftschiff, flog an Kyle vorbei oder es flog über den Luftschiff. Manchmal begegneten ihm andere Pokemon, mit denen er in der Luft zusammen flog.

Kyle hatte die Augen immer noch geschlossen. Das Event fand er doch anmutig und elegant. Auch wenn er noch nicht sehr lange im Tanzsaal oder woanders war, es hatte schon was, die Sonnenfinsternis auf einem Luftschiff zu erleben. Es gab bestimmt kaum einen, den so ein Event nicht gefallen würde?
Hochrangige Personen aus der Welt, wie Polizisten, Koordinatoren, Trainer und Bürgermeister hatten sich in der Halle eingefunden. Davon ging er aus. Aber auch vermutete Kyle, dass sich die Trainer, Koordinatoren und angehenden Ranger von Morgen auch auf dem Luftschiff eingefunden hatte. Ob es so war, dass wusste er nicht genau. Er konnte es sich jedoch vorstellen, dass alles was Rang und Namen hat oder in Zunkunft haben könnte, dem Event teilnahmen.
Die Zigarette glühte weiter. Der Rauch zog in die entgegen gesetzte Richtung weg. Es war ruhig.
Dies war wohl der Hauptgrund, warum Kyle auf dem Panorama verweilte. Mittlerweile hatte sich die Halle bestimmt schon bis auf den letzten Platz gefüllt? Jedenfalls ging er davon aus. Die Menschen waren bestimmt ausgelassen am Tanzen. Die Halle war bestimmt gefüllt bis oben hin, so das man kaum zu den Toiletten kam. Auf dem Panorama waren - außer ein paar Vogelpokemon, die hin und wieder aus den drei Gläsern Wasser, die vor ihm waren, tranken - nur er und seine Gedanken. Es war genug Platz. Es war ruhig. Man konnte die Natur und das Phänomen, was sie in jener Nacht zu bieten hatte, in vollen Zügen genießen.
Eh und je fragte er sich, warum die Menschen alle drin waren? Auch wenn es ein Event war, bei dem man feierte und tanzte, was auf einem Maskenball üblich war; den wahren Grund für diese Party konnte man auf den Panorama sehen: Die Mondfinsternis.

Kyle war in seine Gedanken sehr vertieft. Immernoch hatte er die Augen geschlossen, die Füße waren immernoch ausgestreckt und seine Hände lagen noch verschränkt über seinem Kopf. Es sah so aus, als würde er schlafen. Seine Zigarette war bereits zu einem Viertel herunter gebrannt. Das er mittlerweile nicht mehr alleine auf dem Panorama war bemerkte er gar nicht. Er hatte nicht mitbekommen, dass sich die Tür geöffnet hat und zwei weitere Personen mit ihren Pokemon das Panorama betreten haben. Erst als sein Name ausgesprochen wurde bemerkte er, dass er wieder Gesellschaft auf dem Panorama hatte.
Kyle öffnete ein Auge. Er schaute die beiden Frauen an. Dann schloss er sein Auge wieder und sagte: "Du bist die Arenaleiterin von Xeneroville, richtig?" Danach richtete er sich auf, öffnete die Augen und nahm die Zigarette aus dem Mund. Diese flog über die Reling.
Persönlich hatte er Darya noch nie gesehen. Als er den Orden der Xeneroville Arena gewonnen hatte war sie noch nicht die Leiterin der Arena. Er fand es jedoch ein Zufall, dass sie ein paar Minuten nach dem Sayoko ihm von der Blondine erzählt hatte, sie vor ihm stand. Hin und wieder, wenn er in seiner Wohnung war, bekam er auf den Straßen von Xeneroville etwas über Darya mit. Es war jedoch nicht sehr viel.
Eins beschäftigte Klye. Wer war die andere Frau? Er hatte sie noch nie gesehen. Kyle wusste nicht, wer sie war.

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reden | denken
#11425 \\ Mi Jan 24 2018, 20:35Benutzerprofil anzeigen
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Gestatten? - Airelle de Nénucrique, ihres Namens nach Prinzessin von Seegrasulb City! Auch wenn sie auf ihren Titel nur ungerne verweist, wenn es daran geht, als Koordinatorin ihr Brot zu verdienen, um unabhängig zu werden! Nun gut, manche Gewohnheiten wird man aber auch so nicht los, und so wird man wohl sehen, wie sich die 19-jährige Hoheit weiter beweisen wird!
Gesucht! "Märchenprinz"
a modern fairytale

Mehrcharaktere :
Emanuel Vanhanen
Yeolmae Ttang
Cornelius Lafayette
Lorelia Loreley
Kahurangi Mai
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Airelle de Nénucrique
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Gestatten? - Airelle de Nénucrique, ihres Namens nach Prinzessin von Seegrasulb City! Auch wenn sie auf ihren Titel nur ungerne verweist, wenn es daran geht, als Koordinatorin ihr Brot zu verdienen, um unabhängig zu werden! Nun gut, manche Gewohnheiten wird man aber auch so nicht los, und so wird man wohl sehen, wie sich die 19-jährige Hoheit weiter beweisen wird!
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cf. Buffet

Irgendwie war das Verhalten von Daisy doch ein wenig anders als das Maskeregen es sonst gewohnt war - zumal er sich wirklich fragte, ob sie vielleicht Fieber hatte oder etwas in der Art, aber das konnte man im Endeffekt wohl nicht wirklich beurteilen, wenn man nicht näher heranging, und auf die Pelle rücken tat Montague nur seinen Teamkameraden. "Ah, ich glaube, unsere Trainerinnen bewegen sich - zum Mond?" Für einen Augenblick legte Montague den Kopf schief. Zumindest sah es so aus, als sie dann auf den Weg zum Panorama waren, welches ja direkt auf das Naturspektakel gerichtet war.
Die Unterhaltung über das Sommercamp ging auch immer noch weiter, weil Airelle wirklich viel wissen wollte - wie das wohl wäre, da teilzunehmen? Aber sie wäre wohl auch zu unsicher, um sich wirklich dafür zu entscheiden, unsicher, ob sie wirklich die Region für so etwas verlassen sollte, wo doch noch in irgendeinem Winkel ihres Herzens ihre Pflichten als Prinzessin auf sie warteten. In der heutigen Zeit waren sie mitnichten so groß, aber sie waren für ein Teil der Bevölkerung von Seegrasulb immer noch wichtig. "Das klingt wirklich absolut fantastisch!", meinte sie dennoch mit leuchtenden Augen und dachte für einen Augenblick über die anderen Pokémon nach. "Sandan und Vulpix... sind sie beide nicht auch vom Eis-Typen in Alola?", fragte Airelle dann, "aber über Kokowei habe ich bisher noch nichts vernommen! Welche Metamorphose hat es in Alola durchlaufen?" Sie kannte es ja als gedrungenes Pflanzenpsychopokémon, wie es wohl anders noch aussehen könnte?
Sie freute sich, dass ihre neue Bekanntschaft wohl auch offen für Soirées waren, und es war immer eine Bereicherung, neue Personen vor Ort zu haben und kennenzulernen. "Die Ehre wäre ganz unserereits!" Den Namen ihrer Frau Mama verriet sie nur nicht, aber sie war sich sicher, dass sie dann doch die Person wieder erkennen würde, wenn sie jemals auf einen ihrer Soirées gehen würde, die zum Teil auch der Öffentlichkeit zugänglich waren.
Sie nickte, als die Frage kam - es war schon ziemlich erstaunlich, ja. "Ihnen wohnt immer ein kleines Wunder inne", meinte Airelle dann auch noch mit einem sanften Lächeln.

Als sie dann bei dem Panorama ankamen - Airelle kam sich ein wenig gefräßig mit ihrem Teller vor, der randvoll von mehreren Umdrehungen rund um das Buffet war - vergaß sie für einen Augenblick auch jegliche Gedanken an ihren Teller. Der Anblick des Sternenhimmels und des dunklen Mondes war wirklich etwas Atemberaubend Schönes, etwas, was eigentlich nicht mehr von dieser Welt stammte, etwas Außerirdisches. Was im großen und ganzen auch stimmte, aber sie waren auch dennoch in der Lage, es hier und jetzt zu betrachten. Sie atmete einmal tief ein und seufzte.
Und schließlich wurde sie dann doch wieder in die diesseitige Welt gerissen, als ihre Begleiterin wohl jemanden erkannte - und sie auch zugleich erkannt wurde. "Oh, Sie sind die Arenaleiterin von Xeneroville?", entfuhr es Airelle erstaunt und mit Vernachlässigung ihrer eigentlichen Prinzessinnenpflicht, doch alle wichtigen Persönlichkeiten zu kennen. Etwas verlegen kratzte sich die Maskeregenmaskenträgerin am Hinterkopf. Und bei dem anderen handelte es sich dann wohl um Kyle Blackson, den Top Vier mit dem Typen Drache... "Es freut mich sehr, euer Beider Bekanntschaft zu machen", meinte sie dann noch einmal, nahm mit einer Hand einen Zipfel ihres Kleides und hob die andere mit ihrem Teller elegant nach oben und knickste, ohne etwas von dem pompösen Inhalt zu verlieren.
Das war dann aber auch das Ende aller Förmlichkeit und Etikette, sie würde nun auch wieder normal weiterreden - ein gewisses Maß diktierte ihr ihre Erziehung aber immer wieder vor.

[out: Ihr könnt dann übrigens auch mich überspringen, wenn ihr wollt! Ich bin noch nicht ganz sicher, wie oft ich in den nächsten Tagen posten kann :3]

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Winterball-Outfit mit Maskeregenmaske
#11459 \\ Fr Jan 26 2018, 04:39Benutzerprofil anzeigen
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Prinzickchen






19 Jahre alt | Arenaleiterin in Xeneroville
Spezialisierung auf Wasser-Pokemon







Es war einmal ein erfolgreicher Arenaleiter, der hatte zwei Töchter und einen Sohn. Während der Sohn das Wunderkind der Familie darstellt und sie repräsentiert, stehen die Schwestern in seinem Schatten, bedeckt vom Ruhme ihres Namens. Die Mädchen wollten sich nicht vom Zorn und Willen ihres Vaters brechen lassen, sondern frei sein, wie die Vögel im Winde. Doch hatten sie zu viel Angst, waren sie doch nur kleine Mädchen mit großen Träumen. Als die Mädchen jedoch zu Frauen wurden, wuchsen ihnen endlich die lang ersehnten Flügel und sie wurden flügge, gewillt ihren eigenen Weg zu gehen.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann fliegen sie noch heute.


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19 Jahre alt | Arenaleiterin in Xeneroville
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Es war einmal ein erfolgreicher Arenaleiter, der hatte zwei Töchter und einen Sohn. Während der Sohn das Wunderkind der Familie darstellt und sie repräsentiert, stehen die Schwestern in seinem Schatten, bedeckt vom Ruhme ihres Namens. Die Mädchen wollten sich nicht vom Zorn und Willen ihres Vaters brechen lassen, sondern frei sein, wie die Vögel im Winde. Doch hatten sie zu viel Angst, waren sie doch nur kleine Mädchen mit großen Träumen. Als die Mädchen jedoch zu Frauen wurden, wuchsen ihnen endlich die lang ersehnten Flügel und sie wurden flügge, gewillt ihren eigenen Weg zu gehen.
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Darya Kuipers






19 Jahre alt | Arenaleiterin in Xeneroville
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Es war einmal ein erfolgreicher Arenaleiter, der hatte zwei Töchter und einen Sohn. Während der Sohn das Wunderkind der Familie darstellt und sie repräsentiert, stehen die Schwestern in seinem Schatten, bedeckt vom Ruhme ihres Namens. Die Mädchen wollten sich nicht vom Zorn und Willen ihres Vaters brechen lassen, sondern frei sein, wie die Vögel im Winde. Doch hatten sie zu viel Angst, waren sie doch nur kleine Mädchen mit großen Träumen. Als die Mädchen jedoch zu Frauen wurden, wuchsen ihnen endlich die lang ersehnten Flügel und sie wurden flügge, gewillt ihren eigenen Weg zu gehen.
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„Genau, sie haben in Alola den Eis-Typ angenommen“, antwortete Darya und dachte kurz an die extrem langen Hälse der Alola-Kokowei, die fast bis zum Himmel reichten. „Es ist unglaublich, aber die Alola-Kokowei sind vom Typ Drache. Ich war sehr erstaunt, als mir die Inselkönigin davon erzählt hat. Wer hätte das gedacht, dass gerade Kokowei zu einem Drachenpokemon werden?“, fragte sie mit einem Kopfschütteln und beschrieb der Koordinatorin dann das neuerliche, ungewohnte Aussehen der Alola-Kokowei.
Darya wusste noch nicht so recht, ob sie sich freuen sollte über eine indirekte Einladung zu einem solchen Event, schließlich wussten beide noch nicht, mit wem sie es eigentlich genau zu tun hatten, was eine Einladung eben doch etwas erschwerte. Oder hatte die Koordinatorin sie vielleicht sogar schon durchschaut, sagte aber nur nichts, um Fragen zu ihrer Person zu vermeiden?

Plaudernd begaben sich die beiden Damen nach draußen auf das Panorama, wo die Arenaleiterin sofort ein bekanntes Gesicht erblickte und diesen ungehalten ansprach. Erst danach stellte sie fest, dass sie ihn mit ihrer überrumpelnden Art wohl aufgeweckt oder gestört hat. „Da war ich wohl etwas zu hastig, oder?“, meinte sie mit einem verlegenen Lächeln. „Ich habe Sie nicht stören wollen, Mister Blackson“, entschuldigte sie sich höflich, doch dieser enttarnte sie im nächsten Atemzug direkt, während die Zigarette über die Reling segelte. Drei Dinge überraschten die Arenaleiterin sichtlich, die im ersten Moment nichts zu erwidern wusste und nur erstaunt blinzelte. Ob es sie ärgern sollte, dass er die Umwelt mit den Zigaretten verschmutzte? Aber dagegen konnte sie kaum etwas sagen, wenngleich sie froh war, dass er das Rauchen in Gegenwart der Damen unterließ und nicht fortführte. Noch jetzt lag der übel riechende kalte Zigarettenrauch etwas in der Luft.
Es verwunderte sie zudem, dass er sie direkt persönlich ansprach, anstatt die höfliche Anrede zu nutzen – oder wollte er damit nur schnell das Eis brechen? Nichts wogegen Darya etwas einzuwenden hatte, trotzdem kam es überrumpelnd.
„Was hat mich denn verraten?“, erkundigte sich die Blonde schmunzelnd und warf einen fragenden Blick zu ihren beiden Pokemon. Daisy wohl kaum, die ein Käfer-Pokemon war und ein Starmie besaßen ja auch recht viele Menschen. Eventuell ja die Primarene-Maske? Oder ihre Stimme? Es wäre praktisch, wenn er alle so leicht enttarnen könnte, dann könnte Darya ihn damit beauftragen, Sayoko unter all den Besuchern ausfindig zu machen. Vielleicht sollte sie ihn einfach danach fragen, ob er sie schon gesehen hatte?
„Damit ist meine Tarnung wohl aufgeflogen“, wandte sie sich an die Koordinatorin, die sich mit großer Höflichkeit zeigte, während Darya ihr die Hand reichen wollte. „Nennen Sie mich ruhig Darya“, bot sie ihr an.


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#11460 \\ Fr Jan 26 2018, 09:13Benutzerprofil anzeigen
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Kyle ist ein selbstsicherer, 31 jähriger Mann. Das Mitglied der Top Vier ist eine kühle und distanzierte Seele. Er verfügt über solide forensische Fähigkeiten, die ein stark deduktives Denken beinhalten. Weiterhin ist Kyle sehr diszipliniert. Dies rührt aus seiner Zeit bei der Polizei und bei dem Geheimdienst. Zusätzlich zu seiner distanzierten Art, ist er direkt. Trotz seines meist ernsten und seriösen auftreten, hat Kyle auch einen Sinn für Humor.

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Kyle ist ein selbstsicherer, 31 jähriger Mann. Das Mitglied der Top Vier ist eine kühle und distanzierte Seele. Er verfügt über solide forensische Fähigkeiten, die ein stark deduktives Denken beinhalten. Weiterhin ist Kyle sehr diszipliniert. Dies rührt aus seiner Zeit bei der Polizei und bei dem Geheimdienst. Zusätzlich zu seiner distanzierten Art, ist er direkt. Trotz seines meist ernsten und seriösen auftreten, hat Kyle auch einen Sinn für Humor.

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Kyle Blackson
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Kyle ist ein selbstsicherer, 31 jähriger Mann. Das Mitglied der Top Vier ist eine kühle und distanzierte Seele. Er verfügt über solide forensische Fähigkeiten, die ein stark deduktives Denken beinhalten. Weiterhin ist Kyle sehr diszipliniert. Dies rührt aus seiner Zeit bei der Polizei und bei dem Geheimdienst. Zusätzlich zu seiner distanzierten Art, ist er direkt. Trotz seines meist ernsten und seriösen auftreten, hat Kyle auch einen Sinn für Humor.

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Die beiden jungen Damen und Kyle standen sich nun gegenüber. Anscheinend hatte die Dame mit den blauen Haaren Darya nicht erkannt, oder wusste sie nicht wer Darya Kuipers war? Kyle konnte dies nicht genau einschätzen, da es mehrere Gründe gab, weswegen sie Darya nicht erkannt haben konnte. Es könnte auch an der Maske liegen, die der Arenaleiter von Xeneroville trug?
Kyle hingegen hatte Darya sofort erkannt. Diese dachte anscheinend sie hätte den Drachenpokemontrainer bei einem Schläfchen geweckt, was jedoch nicht der Fall war. Wenn Kyle die Seele baumeln ließ, schloss er dafür öfter die Augen. Doch wie konnte Darya das wissen? Zu hundert Prozent hätte sich jeder dafür entschuldigt, der Kyle in jenem Moment angesprochen hatte. Der Schluss liegt immer nahe, dass ein Mensch am Schlafen ist, wenn er die Augen zu hat.
Kyle war jedoch nicht sauer. Auch wenn er gerne mal alleine ist und die Zeit für sich genießt - ebenso gerne hat er auch Gesellschaft von anderen Menschen.
"Schon gut", antwortete er Darya auf ihre Frage. Hastig war sich nicht, nach Kyles Meinung.
Schließlich stand er von dem Stuhl auf und er lehnte sich gegen die Reling. Mit einem Auge suchte er sein Pokemon, dass immer noch durch die Luft tanzte. Seine Hände hatte er auf der Reling. Die jungen Damen standen vor ihm. Dabei machte die Arenaleiterin einen verblüfften Eindruck, dass Kyle sie trotz Maske erkennen konnte. Da kam wieder der Cop in ihm heraus. Während Arielle Darya nicht erkannte hatte, war es nicht schwer für Kyle die Arenaleiterin zu endtarnen. Zum einen wusste er von Sayoko bereits, dass Darya an Board des Luftschiffes ist, wie sie vermutete. Er wusste von ihr das die beiden sich gut verstanden und Freunde waren, weswegen er - schon in dem Gespräch mit Sayoko - vermutete, dass die beiden eventuell von einander wussten, dass sie an dem Event teilnahmen. Dazu hatte Kyle eine Wohnung in Xeneroville. Ab und an verbrachte er dort seine freie Zeit. So kannte er die Typ-Spezialisierung des Arenaleiters, sowie das Gesicht und ein paar wenige Pokemon, die er mit ihr zusammen auf Plakaten gesehen, oder deren Namen er von Passanten gehört hatte. Schluss endlich war es für ihn nicht schwer Darya trotz ihrer Primarenemaske zu erkennen.
"Ich kenne dein Gesicht", begann Kyle seinen Satz. Bei den ersten vier Worten schaute er noch zu seinem Pokemon. Klang der Satz ein wenig komisch? Wie ein Stalker wollte er sich nicht vorkommen, aber die Begründung folgte in den nächsten Sätzen seiner Erklärung, wie er die Schlussfolgerung traf, dass der Arenaleiter von Xeneroville vor ihm stand.
"Ich habe eine Wohnung in Xeneroville. Du bist dort ziemlich populär - Plakat hier, Gesicht da". Sein Kopf hatte sich zu den beiden Damen gedreht.
"Dann ist da die Maske, die du nach deiner Spezialisierung und einem deiner Pokemon ausgewählt hast. Da die Symmetrie deines Gesichtes jenem Gesicht ähnelt, dass mir schon ein paar mal begegnet ist, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass du Darya Kuipers bist".
Ganz der Polizist.
Die Antwort auf seine erste Frage bekam er schließlich auch. Arielle kannte Darya, sie hatte sie jedoch unter ihrer Maske nicht erkannt.

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reden | denken
#11467 \\ Fr Jan 26 2018, 14:42Benutzerprofil anzeigen
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Gestatten? - Airelle de Nénucrique, ihres Namens nach Prinzessin von Seegrasulb City! Auch wenn sie auf ihren Titel nur ungerne verweist, wenn es daran geht, als Koordinatorin ihr Brot zu verdienen, um unabhängig zu werden! Nun gut, manche Gewohnheiten wird man aber auch so nicht los, und so wird man wohl sehen, wie sich die 19-jährige Hoheit weiter beweisen wird!
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Airelle de Nénucrique
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Airelle fragte sich, ob es wohl in Alola kälter war als hier in Hoenn - es schien ja doch so zu sein, dass Hoenn eine der tropischten Regionen war, welche eigentlich gänzlich ohne ein schneebedecktes Gebiet auskam. Aber Kokowei vom Typ Drachen, das war wirklich noch schwerer vorstellbar - und dann auch noch mit sehr langen Hälsen? "Ich muss mir wirklich dringlichst weitere Informationen dazu anlesen, es klingt wirklich außerordentlich faszinierend!", meinte Airelle mit leuchtenden Augen. Ob irgendetwas wohl auch noch mit Käfer-Pokémon zu tun hatte? Auch wenn sie es wohl wüsste, wenn eine der Regionalformen vom Käfertyp wäre, oder nicht? "Doch... Inselkönigin... dies ist Bestandteil der... Inselwanderschaft, nicht?"

Tatsächlich ergab es sich dann auch mit der Einladung und der Identität, die vielleicht ein wenig schwierig geworden wäre, wenn keiner von ihnen die Identität der anderen kannte. Der schwarzhaarige Herr, welcher von Darya dann auch als Mister Blackson bezeichnet wurde, war ein Mitglied der Top Vier, wie nun auch Airelle erkannte. Unter einer Maske war es für sie nicht unbedingt selbstverständlich Gesichter zu erkennen, teilweise sträubte sie sich aber auch einfach, weil sie an einem Maskenball gerade das Unbekannte reizte, einnahm und faszinierte.
Wenn es sich dann jedoch um eine Berühmtheit in ihrer Gesellschaft handelte, war es schließlich doch ein wenig peinlich. Während das Gespräch sich noch darum drehte, woher er Darya erkannt hatte, aß Airelle noch schnell einen Happen, den sie innerhalb dieses Wortwechsels noch aufessen konnte, und gab auch ihrem Maskeregen schließlich etwas noch ab, wenngleich er sich wohl ohnehin noch selbst bedienen würde.
Ihr Gesicht wurde verblüfft, als Kyle eine doch eher detaillierte Angabe davon gab, woher er sie schließlich erkannt hatte. "Dies tituliere ich doch Detektivarbeit!", meinte die Prinzessin dann mit einem Schmunzeln, ehe sie noch eine Traube auf ihrem Teller zu sich nahm. Ihre Beine hibbelten ein wenig innerlich herum, irgendwie hielt es sie gerade wirklich nicht an einem Ort, ha ha.
"Ohje... wo bleiben denn nur meine Manieren!", fiel ihr dann auch erschrocken auf, als Darya ihr anbot, sie einfach bei ihrem Vornamen zu nennen. "Gestatten? Airelle Diana de Nénucrique", stellte sie sich vor, ein wenig in der Mitte schwebend, ob sie nun ihren Titel anhängen sollte oder nicht - jedoch würde Darya ihn ohnehin erfahren, wenn sie auf ein Soirée gehn würde, "Prinzessin von Seegrasulb City und Top-Koordinatorin." Sie beendete ihre etwas hochgestochene Vorstellung (ein wenig Überheblichkeit und Stolz konnte man bei einer Prinzessin wohl erwarten) mal wieder mit einem weiteren Knicks, welchen sie ebenso elegant ausführte wie zuvor, nun war die Würde auch aus ihrem Gesicht verschwunden und machte einem fröhlichen Lächeln Platz. "Aber bitte, nennen Sie mich einfach Airelle!"
Schließlich wandte sie, wieder einmal Essen in ihrem Mund, sich auch dem Himmel zu. "Es ist wirklich eine bezaubernde Aussicht."
#11474 \\ Sa Jan 27 2018, 07:01Benutzerprofil anzeigen
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Darya Kuipers






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Es war einmal ein erfolgreicher Arenaleiter, der hatte zwei Töchter und einen Sohn. Während der Sohn das Wunderkind der Familie darstellt und sie repräsentiert, stehen die Schwestern in seinem Schatten, bedeckt vom Ruhme ihres Namens. Die Mädchen wollten sich nicht vom Zorn und Willen ihres Vaters brechen lassen, sondern frei sein, wie die Vögel im Winde. Doch hatten sie zu viel Angst, waren sie doch nur kleine Mädchen mit großen Träumen. Als die Mädchen jedoch zu Frauen wurden, wuchsen ihnen endlich die lang ersehnten Flügel und sie wurden flügge, gewillt ihren eigenen Weg zu gehen.
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„In Alola gibt es vier Inselkönige, aber zuerst muss man die Prüfungen der Captains überwinden. Alola unterscheidet sich sehr zu allen anderen Regionen“, berichtete die Arenaleiterin über ihre Eindrücke in Alola. „Da Sie Käfer-Pokemon mögen, würde ein Wommel oder ein Bandelby sicher Ihren Geschmack treffen“, vermutete sie. Leider waren die Alola-Pokemon in Hoenn nicht sonderlich zahlreich vertreten, wie es schien. Und wie wahrscheinlich war es dann schon, dass man genau das Alola-Pokemon dann in der riesigen Hoenn-Region fand?

Darya war beruhigt, dass ihre vorschnelle Begrüßung nicht für Ärgernis gesorgt hat und folgte kurz den Blick des Top Vier Mitgliedes, welcher zu seinem Dragoran führte und Darya ein begeistertes Lächeln entlockte. Dragoran war anders als die anderen Drachen. Jeder kannte die Stärke dieses Pokemon und dennoch wirkte es in der Erscheinung so viel friedlicher als Brutalanda, Trikephalo oder Knackrack. Und sehr niedlich war Dragoran auch, nicht?
Neugierig erwartete die Arenaleiterin dann auf die Erklärung, wodurch der Schwarzhaarige sie enttarnen konnte. Was sie dann aber als erstes zu hören bekam, hörte sich... komisch an. Aber wenn man bedachte, dass er auch in Xeneroville wohnte und sogar einigen Plakaten Beachtung schenkte, war es nicht mehr verwunderlich, dass man ihr Gesicht erkannte. Selbst unter der Primarene-Maske, die sie trotz Enttarnung nicht abnahm. Die Koordinatorin neben ihr kommentierte dies mit hervorragender Detektivarbeit, dem Darya mit einem überzeugten Nicken zustimmte. So schnell hätte wohl niemand durch die Hinweise auf sie geschlossen und sie derart geschickt kombiniert. „Dann ist mein Gesicht anscheinend so auffällig wie mein rotes Garados“, scherzte Darya belustigt. Na, ob das ein Kompliment war? Obwohl sich viele Bewohner in Xeneroville noch vor dem roten Ungeheuer ängstigten, fand Darya seine Gestalt toll, erhaben und sehr königlich. Die Wassertrainerin konnte zudem nicht abstreiten, dass es ihr gefiel, eine gewisse Berühmtheit in Xeneroville zu sein und das nicht wegen der ganzen Negativschlagzeilen, die sich zum Glück wieder gelegt haben.
Als Darya der Blauhaarigen anbot, sie beim Vornamen nennen zu dürfen, gab auch Airelle sich mit vollem Namen zu erkennen. Eine... Prinzessin!? Wie gut, dass sie sich gegen die Mitnahme von Königin Glinda und Prinzessin Peach entschieden hatte, denn entweder hätten sich die beiden total begeistert gezeigt (im besten Fall) oder aber sie wären vor Neid geplatzt, was man sich vor allem bei Pummeluff recht gut vorstellen konnte, da diese sowieso rund wie ein Heißluftballon war...)
Dass sie eine Top-Koordinatorin war, hat Darya bereits geahnt, aber ihr war der Name entfallen, der nun genannt wurde, aber wegen ihres mangelndes Wissen wer sich in Koordinatoren-Kreisen bewegte hat sie nicht damit gerechnet, es mit einer Prinzessin zu tun zu haben. Sie sollte sich wirklich bemühen, sich nicht nur für die Sparte der verschiedenen Trainer zu interessieren! „G-Gerne“, antwortete Darya noch etwas perplex von der Vorstellung, ehe sie sich besann, sich endlich wieder zu fangen. Gegen eine Prinzessin und Top-Koordinatorin sowie ein Mitglied der Top-Vier fühlte sich die erst kürzlich ernannte Arenaleiterin fast etwas klein und unterlegen.
„Ja, der Ausblick ist wirklich traumhaft“, stimmte sie der Prinzessin begeistert zu und wandte sich dann mit einer Frage an den Schwarzhaarigen. „Verbringen Sie viel Zeit in Xeneroville?“, erkundigte sich Darya, die zwar öfters auf den Straßen unterwegs war, aber im Grunde dem Top Vier noch nie begegnet war. Bestimmt war ihr Vater dem Schwarzhaarigen schon wesentlich öfter begegnet.


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#11476 \\ Sa Jan 27 2018, 10:49Benutzerprofil anzeigen
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Kyle ist ein selbstsicherer, 31 jähriger Mann. Das Mitglied der Top Vier ist eine kühle und distanzierte Seele. Er verfügt über solide forensische Fähigkeiten, die ein stark deduktives Denken beinhalten. Weiterhin ist Kyle sehr diszipliniert. Dies rührt aus seiner Zeit bei der Polizei und bei dem Geheimdienst. Zusätzlich zu seiner distanzierten Art, ist er direkt. Trotz seines meist ernsten und seriösen auftreten, hat Kyle auch einen Sinn für Humor.

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Kyle Blackson
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Kyle ist ein selbstsicherer, 31 jähriger Mann. Das Mitglied der Top Vier ist eine kühle und distanzierte Seele. Er verfügt über solide forensische Fähigkeiten, die ein stark deduktives Denken beinhalten. Weiterhin ist Kyle sehr diszipliniert. Dies rührt aus seiner Zeit bei der Polizei und bei dem Geheimdienst. Zusätzlich zu seiner distanzierten Art, ist er direkt. Trotz seines meist ernsten und seriösen auftreten, hat Kyle auch einen Sinn für Humor.

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Prinzessin? Kyles Aufmerksamkeit war geweckt. Er wusste von seiner Zeit ihm Geheimdienst, dass es eine wohlhabende Fürstenfamilie in Seegrasulb gab. Er konnte sich an Einsätze von Kollegen erinnern, die äußerst relevant waren. Der Ort der Einsätze war dabei Seegrasulb. Ob sie mit der Familie von Airelle etwas zu tun hatten? Untereinander redeten die Mitarbeiter nicht über die Materie der Einsätze, weswegen Kyle nur Vermutungen anstellen konnte und auf Grund dessen sein Mund hielt.
Koordinatoren war er weniger begegnet. Sie verirrten sich nicht nach Prachtpolis City und forderten ihn zu einem Kampf heraus. Auch auf den Straßen der Hoenn Region fiel es ihm nicht leicht, ein Koordinator zu erkennen. Trainer konnte er immer gut an ihren stechenden Blicken erkennen. Diese Blicke waren scharf und von Entschlossenheit gekennzeichnet; der Meinung war er.
Armur gesellte sich nun auch zu der Runde dazu. Er wollte sich einen Spaß erlauben: So flog er hinter Arielle, tippte ihr auf die rechte Schulter, nur um sich dann nach links zu drehen, damit sie es ihm nachmacht und ihn nicht findet.
Kyle sagte dazu nichts. Er kannte sein Pokemon lange und gut. Wenn es nicht kämpfen musste, war es nicht die Sorte Pokemon, welches auf Streitereien aus war. Hin und wieder erlaubte sich Armur jedoch ein Spaß.
"Ich bin nicht oft in Xeneroville", begann Kyle nun auf die Frage von Darya zu antworten "Wenn mal ich dort bin, dann nicht lange". Er hatte Darya dort auch noch nie persönlich gesehen. So gut wie nie zog es ihn zu der Arena, wo er Darya die meiste Zeit vermutete. Da er den Orden bereits hatte, brauchte er ihn nicht noch einmal. Allerdings war ihm bewusst, dass Darya ein schwerer Gegner, grade für Kyle war. Einige ihrer Wasserpokemon beherrschten bestimmt Attacken vom Typ Eis. Damit hätte sie einen enormen Vorteil gegenüber Kyle.

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#11480 \\ Sa Jan 27 2018, 16:14Benutzerprofil anzeigen
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Gestatten? - Airelle de Nénucrique, ihres Namens nach Prinzessin von Seegrasulb City! Auch wenn sie auf ihren Titel nur ungerne verweist, wenn es daran geht, als Koordinatorin ihr Brot zu verdienen, um unabhängig zu werden! Nun gut, manche Gewohnheiten wird man aber auch so nicht los, und so wird man wohl sehen, wie sich die 19-jährige Hoheit weiter beweisen wird!
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Alola war wirklich eine faszinierende Region, die Airelle eigentlich unbedingt mal bereisen müsste, wenn sich irgendwann die Gelegenheit dazu ergibt... vielleicht... wenn sie es denn auch schaffte, sich mit dem Gedanken dann angefreundet zu haben, die Hoenn-Region zu verlassen. In manchen Aspekten war sie eine moderne Prinzessin, in anderen wiederum altertümlich wie sonst nichts. "Wommel und Bandelby...", gab sie dann schwärmerisch von sich, als sie sich wieder an diese entzückenden Pokémon aus Alola erinnerte, die sie grob auch kannte. "Ich habe einst Bilder gesehen - sie sind wirklich fragile Pokémon!" Und absolut hinreißend, ihrer Meinung nach. Sie müsste sich erkundigen, ob sie wohl hier auch welche finden oder irgendwie sonst bekommen konnte... wäre sicherlich schwierig, eines in der freien Wildbahn zu finden.

Rotes Garados? Erstaunt hob Airelle eine Augenbraue, davon hatte sie noch nie etwas gehört! "Sie sind im Besitz eines schillernden Pokémons?", fragte Airelle erstaunt nach, sie hatte in ihrem ganzen Leben bisher noch kein Shiny gesehen. Oder sie hatte bei den pompösen, langweiligen Pokémonvorführungen einfach nicht aufgepasst... dass man damit denn auch so hausieren gehen musste, verstand sie wirklich nicht. "Ich sehe, wir müssen uns dringend noch einmal treffen!", merkte Airelle mit einem belustigten Ausdruck in ihrem Gesicht an. Sie fragte sich, ob sie wohl auch irgendwann ein Shiny in ihrem Team begrüßen könnte, aber tatsächlich wäre es ihr lieber, erst bei einem potentiellen Ende ihrer Koordinatorenkarriere und auch zufällig, nicht so erzwungen wie sonst am Hofe.
Die Sache mit der Vorstellung wäre dann wohl auch abgehakt, Airelle hatte eine Portion Erhabenheit erhalten und legte sie dann auch gleich mal wieder ab. Sie war gerade dabei, sich noch ein mit der Gabel aufgespießtes Gemüsebällchen in den Mund zu schieben, als sie inne hielt, weil man ihr auf die Schulter geklopft hatte. Instinktiv drehte sie sich zu der Seite um, sah dort aber niemanden - im Gegenzug hörte sie auf der anderen Seite dann ein Pokémon kichern. Mit einem leicht tadelnden Ausdruck auf dem Gesicht blickte sie das Pokémon an, blinzelte aber auch amüsiert. "Da haben wir wohl einen kleinen Schlawiner!", meinte sie lachend und schüttelte sachte den Kopf. "Welcher Name ist dir denn gegeben?"
Als sie dann auch wieder in den Himmel blickte, beneidete sie das Dragoran ein wenig um seine Flügel, womit es selbst entscheiden konnte, wie nah es dem Himmel kommen konnte oder nicht. Wo ihr dann auch wieder einfiel, wo eigentlich Montague war. Dieser schien sich dann etwas abseits aufzuhalten und sich immer noch mit Papinella zu unterhalten. "Wollen wir auch mal rausfliegen?", fragte dieser gerade den anderen Schmetterling, es war es ein wenig müde, die ganze Zeit auf der Stelle zu fliegen. Deswegen war er oftmals bei Abendveranstaltungen auch nicht sonderlich präsent, ha ha...

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#11505 \\ Mo Jan 29 2018, 11:47Benutzerprofil anzeigen
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19 Jahre alt | Arenaleiterin in Xeneroville
Spezialisierung auf Wasser-Pokemon







Es war einmal ein erfolgreicher Arenaleiter, der hatte zwei Töchter und einen Sohn. Während der Sohn das Wunderkind der Familie darstellt und sie repräsentiert, stehen die Schwestern in seinem Schatten, bedeckt vom Ruhme ihres Namens. Die Mädchen wollten sich nicht vom Zorn und Willen ihres Vaters brechen lassen, sondern frei sein, wie die Vögel im Winde. Doch hatten sie zu viel Angst, waren sie doch nur kleine Mädchen mit großen Träumen. Als die Mädchen jedoch zu Frauen wurden, wuchsen ihnen endlich die lang ersehnten Flügel und sie wurden flügge, gewillt ihren eigenen Weg zu gehen.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann fliegen sie noch heute.


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19 Jahre alt | Arenaleiterin in Xeneroville
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Es war einmal ein erfolgreicher Arenaleiter, der hatte zwei Töchter und einen Sohn. Während der Sohn das Wunderkind der Familie darstellt und sie repräsentiert, stehen die Schwestern in seinem Schatten, bedeckt vom Ruhme ihres Namens. Die Mädchen wollten sich nicht vom Zorn und Willen ihres Vaters brechen lassen, sondern frei sein, wie die Vögel im Winde. Doch hatten sie zu viel Angst, waren sie doch nur kleine Mädchen mit großen Träumen. Als die Mädchen jedoch zu Frauen wurden, wuchsen ihnen endlich die lang ersehnten Flügel und sie wurden flügge, gewillt ihren eigenen Weg zu gehen.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann fliegen sie noch heute.


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Darya Kuipers






19 Jahre alt | Arenaleiterin in Xeneroville
Spezialisierung auf Wasser-Pokemon







Es war einmal ein erfolgreicher Arenaleiter, der hatte zwei Töchter und einen Sohn. Während der Sohn das Wunderkind der Familie darstellt und sie repräsentiert, stehen die Schwestern in seinem Schatten, bedeckt vom Ruhme ihres Namens. Die Mädchen wollten sich nicht vom Zorn und Willen ihres Vaters brechen lassen, sondern frei sein, wie die Vögel im Winde. Doch hatten sie zu viel Angst, waren sie doch nur kleine Mädchen mit großen Träumen. Als die Mädchen jedoch zu Frauen wurden, wuchsen ihnen endlich die lang ersehnten Flügel und sie wurden flügge, gewillt ihren eigenen Weg zu gehen.
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Wenn Darya es beurteilen müsste, würde sie glatt behaupten, dass Airelle die beiden genannten Pokemon kannte. Warum sonst sollte sie so schwärmerisch die Namen wiederholen? Ein Araqua würde schließlich niemand in Entzückung versetzen, oder? Aufmerksam hörte sie der Koordinatorin zu und musste daran denken, wie sie ein Wommel mit ihrer Hand zur Seite geschlagen hat, weil ihr nicht bewusst war, dass es tatsächlich so minikleine Pokemon gab, die um andere herumschwirrten. Das tat ihr heute noch immer Leid. „Sagt Ihnen auch der Name Araqua und Aranestro etwas?“ Wenn nicht, war das wohl nicht weiter tragisch, nicht? „Die beiden sind die unschöne Seite der Alola-Käferpokemon.“

Auf dem Panorama begegneten sie dann dem Drachentrainer mit seinem Dragoran, der Darya prompt unter ihrer Maske erkannt hat. Nickend bestätigte sie die Frage. „Eines Garados'. Und das auch nur durch einen glücklichen Zufall.“ Zu Anfang hätte sie den Tausch als ziemlich unglücklich bezeichnet, auch wenn ein goldenes Karpador begehrter war als ein roter, kleiner Fisch, den man in jedem See angeln konnte. Aber für sie gab es kaum einen Unterschied zwischen einem schillernden und eines normalen Pokemon. Sie waren gleich wertvoll, wenngleich sie dennoch ein wenig stolz auf ihr schillerndes Exemplar eines Garados' war.
„Ich freue mich schon darauf Tectass kennenzulernen“, entgegnete sie auf die Aussage, dass sie sich irgendwann noch einmal treffen mussten.
Darya beobachtete amüsiert das Dragoran, wie es Airelle austrickste und große Freude daran empfand. Sie hingegen suchte das Gespräch mit Kyle. „Dabei ist Xeneroville doch so schön“, kommentierte sie Kyles Antwort amüsierte. Aber es würde schon seinen Grund haben, warum er nicht lange in der schönen Stadt blieb. „War Dragoran Ihr erstes Pokemon?“, interessierte sie sich.

Papinella zeigte sich etwas zögerlich und blickte über die Reling hinaus. Sie waren schon sehr weit oben. Nicht dass sie sich ihrer Flugkünste nicht sicher war, aber meist war eines von Daryas Flug-Pokemon dabei, wenn sie höher oder weiter flogen. Der Schmetterling setzte sich auf das Geländer und beobachtete Montague, wie er weiter hinaus zu dem Dragoran flog. Beide befanden sich aber ohnehin recht nahe an dem Geländer, weswegen es nicht auffiel, dass Papinella nur da saß.


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#11506 \\ Mo Jan 29 2018, 14:11Benutzerprofil anzeigen
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Kyle ist ein selbstsicherer, 31 jähriger Mann. Das Mitglied der Top Vier ist eine kühle und distanzierte Seele. Er verfügt über solide forensische Fähigkeiten, die ein stark deduktives Denken beinhalten. Weiterhin ist Kyle sehr diszipliniert. Dies rührt aus seiner Zeit bei der Polizei und bei dem Geheimdienst. Zusätzlich zu seiner distanzierten Art, ist er direkt. Trotz seines meist ernsten und seriösen auftreten, hat Kyle auch einen Sinn für Humor.

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Kyle Blackson
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Kyle ist ein selbstsicherer, 31 jähriger Mann. Das Mitglied der Top Vier ist eine kühle und distanzierte Seele. Er verfügt über solide forensische Fähigkeiten, die ein stark deduktives Denken beinhalten. Weiterhin ist Kyle sehr diszipliniert. Dies rührt aus seiner Zeit bei der Polizei und bei dem Geheimdienst. Zusätzlich zu seiner distanzierten Art, ist er direkt. Trotz seines meist ernsten und seriösen auftreten, hat Kyle auch einen Sinn für Humor.

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Für Kyle war es nicht schwer zu erkennen, dass die beiden sich am Buffet kennen gelernt hatten. Wo sonst hätte die Prinzessin ein Teller mit Essen herbekommen können? Im Gegensatz zu seinem Pokemon, waren die Pokemon von Arielle und Darya wesentlich kleiner als Dragoran, welches sich einen Spaß mit Arielle erlaubt hatte. Armur stellte sich neben Arielle, nachdem es ihr auf die Schulter tippte. Sie fiel auf seinen Scherz hinein, konnte ihn dann aber kichern hören. Kyle hatte das Gefühl, sie nahm den Scherz auf die lockere Schulter. Was Arielle jedoch anscheinend nicht sah, Armur hatte ihr ein Stück Brot vom Teller geklaut, dass er aß. Jetzt wusste Kyle auch Armur Arielle für seinen Scherz wählte. Er wollte was zu Essen von ihr klauen. Arielle kann froh sein, dass Dragan nicht hier ist. Er wäre wohl zu ihr hin gegangen und hätte alles vom Teller, samt Teller, gegessen. Wahrscheinlich auf einen Schlag, dachte sich Kyle, als er sah, dass Armur das Brot aß.
"Er heißt Armur", sagte er zu den beiden Damen, nach dem Arielle sich nach seinem Namen erkundigt hatte. Armur war immer noch links neben Arielle und überlegte noch etwas von dem Teller zu nehmen. Er ließ es jedoch sein. Nun schaute er zu Darya. Auch er kannte ihr Gesicht von den Plakaten. Ein paar Schritte ging er auf sie zu. Armur untersuchte sie. Ob Darya nervös wurde? Immerhin ist Dragoran kein kleines Pokemon, dachte er sich. Seine Gedanken hielten nicht lange. Eigentlich fragte er sich, warum er das dachte? Darya war schließlich nicht umsonst Arenaleiterin. Ein Garados ist zudem wesentlich größer als ein Dragoran und auch Furchteinflößender. Obwohl Dragoran ein Drachen Pokémon war, sah es - im Gegensatz zu den anderen - friedlich aus.
"Das ist doch die Arenaleiterin von Xeneroville", sagte Armur. Er hatte sie ebenso schnell erkannt wie sein Trainer. Daran konnte man gut erkennen, dass Armur schon lange bei Kyle war. Die Denkweise von ihm färbte auf sein Pokemon ab.
Armur wandte seine Aufmerksamkeit auf die Prinzessin. Sie machte einen anmutigen, natürlichen und freundlichen Eindruck auf ihn. Nuvola hatte Armur mal eine blaue Lilie gegeben, was die Lieblingsblume des Altarias war. Diese Blume trug er noch bei sich. Er steckte die Blume in Arielles Haar, da er der Meinung war, sie würde gut zu ihren Haaren und ihrem Kleid passen.
Derweil sprach Kyle mit Darya. Auch er war der Meinung das Xeneroville eine schöne Stadt war, weswegen er auf ihre Aussage hin nickte. Tiefer in die Materie ging er dann nicht. Er beantwortete erst einmal die Frage über sein Dragoran: "Ja, Armur ist schon lang bei mir". Der Wind zog über das Panorama. Er war ein wenig kühler geworden. Kyle merkte dass, da seine Jacke Sayoko noch anhatte. Als er mit ihr auf dem Panorama war, lief ihm kein Schauer über den Rücken, als der Wind wehte. Dies war nun anders. Ihm war ein wenig kühl.
Kyle schaute den finsteren Mond an. "Findest du auch, dass er etwas mysteriöses an sich hat?", fragte er Darya "Beeindruckend, nícht?"
Er machte eine kurze Pause, schaute gen Himmel und sah erneut einen Schwarm Pokemon. Sie flogen in Richtung Westen. Was die wohl vor hatten?

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reden | denken


Zuletzt von Kyle Blackson am Mi Jan 31 2018, 14:41 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
#11520 \\ Di Jan 30 2018, 19:46Benutzerprofil anzeigen
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Gestatten? - Airelle de Nénucrique, ihres Namens nach Prinzessin von Seegrasulb City! Auch wenn sie auf ihren Titel nur ungerne verweist, wenn es daran geht, als Koordinatorin ihr Brot zu verdienen, um unabhängig zu werden! Nun gut, manche Gewohnheiten wird man aber auch so nicht los, und so wird man wohl sehen, wie sich die 19-jährige Hoheit weiter beweisen wird!
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Airelle de Nénucrique
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Araqua und Aranestro... sie kamen ihr bekannt vor. "Das sind auch Käfer, oder? Sind sie nicht auch vom Wassertypen... aber wie sie aussehen, dies ist mir gerade entfallen...", gab sie mit leichter Verlegenheit zu. Aber die unschöne Seite dann wohl...? "Ich bin mir sicher, irgendwo liegt noch ein Schimmer verborgen!" Sie mochte bisher eigentlich jeden Käfer, aber auch andere Pokémon - sie beschränkte ihren eigenen Typen zwar faaaast auf Käfer, aber es gab ja noch andere Dinge.

Ein glücklicher Zufall wohl! Airelle fand den Reiz eines schillernden Pokémons wohl vor allem in einer schönen Farbe begründet, sah es im Grunde aber auch wie Darya - der Reiz eines schillernden war dann einfach doch wie bei jedem anderen auch. Auch wenn sich ein paar bessere gestalterische Mittel damit umsetzen ließen, rein auf das Optische bezogen - sie war dann doch wieder Koordinatorin!
"Es wird ihm eine Ehre sein, dessen bin ich mir sicher!" Auch wenn er es nicht zum Ausdruck bringen würde. Aber da war schon auch ein Schlawiner unterwegs, und Airelle konnte nachher noch feststellen, dass etwas bei ihrem massiven Teller fehlte. Mit einem leicht tadelnden Blick blickte sie das Dragoran, welches Armur hieß, an und schüttelte mit einem leichten, gespielten Bedauern den Kopf.
"Es existiert auch noch die höfliche Nachfrage, mein Lieber!", meinte sie dann und wedelte mit erhobenem Zeigefinger elegant vor ihm her, ehe sie aber auch noch kichern musste. "Wenn du galant fragst, darfst du sogar noch etwas haben."
Dass Armur sich auch noch mit Darya beschäftigte, gab Airelle dann schließlich Zeit, den beiden Schmetterlingen hinterherzusehen. Daisy hatte sich auf der Reling niedergelassen, während Montague so langsam noch zu einem Punkt verschwamm, den sie mit einem Lächeln hinterherblickte, als er ruckartig auch wieder größer wurde. Überrascht wurde sie dann auch noch von Armur, als dieser ihr eine Blume ins Haar steckte - sie konnte sie nicht wirklich sehen, betastete sie aber vorsichtig in ihrem Haar und lächelte freudig. "Wenn dies eine Entschuldigung war, nehme ich sie mit Freuden an", meinte sie mit einem fröhlichen Lachen und macht erneut einen Knicks, wobei sie den Teller absichtlich etwas in die Richtung des Dragorans hielt - quasi, um ihm noch ein wenig etwas anzubieten.

Montague derweil hatte seine Flügel anschließend genügend ausgestreckt, um sich wieder um das Papinella wirklich zu kümmern. "Magst du nicht mitfliegen?", fragte er nach und legte den Kopf ein wenig schief.

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Winterball-Outfit mit Maskeregenmaske
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