Gebietsübersicht
Diese Übersicht listet auf, in welchem Vivillon-Gebiet sich die verschiedenen Orte der Region befinden. Jedes Vivillonmuster ist in genau drei Gebieten zu finden.
G1: Routen 101, 102, 103; Wurzelheim; Rosaltstadt; Blütenburg City
G2: Routen 104, 105, 116; Metarost City
G3: Routen 106, 107, 108, 109; Faustauhafen; Graphitport City
G4: Routen 110, 117; Malvenfroh City; Wiesenflur
G5: Routen 111, 112, 113; Bad Lavastadt; Feuriger Pfad; Schlotberg; Steilpass
G6: Routen 114, 115; Laubwechselfeld
G7: Routen 118, 119; 123; Baumhausen City
G8: Routen 120, 121, 122; 124; Seegrasulb City; Pyroberg
G9: Routen 125, 126, 127; Moosbach City; Xeneroville; Küstenhöhle
G10: Routen 128, 129, 130, 131; Prachtpolis City
G11: Routen 132, 133, 134; Flossbrunn

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Der Schwalboss Bote
Ausgabe 5 # Juli X458




Sternschnuppen-Schauer
erreicht seinen Höhepunkt
Alle drei Jahre zieht der selbe Meteorstrom nahe an uns vorbei. Dieses Jahr spielte sogar das Wetter mit und die Bewohner Hoenns konnten das Naturspektakel ohne Probleme beobachten.

Meteorströme entstehen durch aufgelöste Kometen. Die meisten Kleinteile verglühen beim Eintritt in die Erdatmosphäre aber in diesem Fall fanden einige von ihnen sogar den Weg auf den Erdboden. Der Sternschnuppenschauer konnte bei klarem Himmel und fast nicht sichtbarem Mond bei fast-perfekten Bedingungen beobachtet werden. Diesem Naturschauspiel folgte am nächsten Morgen eine Massenwanderung von Menschen auf die Routen – jeder hoffte, einen der wenigen Meteoriten zu finden, der nicht am Himmel verglüht ist. Das Raumfahrtinstitut versprach hierfür sogar diverse Belohnungen. Einige glücklichen Finder behielten das Stück Weltall aber trotz allem für sich.
Es ist nicht ganz klar, ob die Meteorsplitter dieses Mal nicht sogar noch eine weitere Überraschung mit sich brachten, Forscher berichteten über einige Anomalien mit dem Meteorstrom letzten Monat. Sie arbeiten gründlich daran, auch dort die letzten Zweifel auszuräumen und deren Hintergrund zu ergründen. Dennoch ist bis zum aktuellen Zeitpunkt nicht wirklich viel bekannt - ein fantastisches Schauspiel der Natur bleibt deises Spektakel dennoch nach wie vor!

Die Rückkehr eines Champs:
Daigo ist am Leben!
Vor einigen Jahren berichteten wir, wie Daigo Tsuwabuki, der damalige Champ von Hoenn, bei einem Kampf mit den wütenden Legenden verschollte. Nun jedoch die frohe Nachricht - er ist am Leben!

Vor fünf Jahren verschollte der damals amtierende Champ, Daigo Tsuwabuki, als er sich kühn in den Kampf mit den beiden Legenden einmischte und dem anhaltenden Kampf ein Ende bereiten wollte. Man fand nur noch seine an den Strand gespülten Pokébälle, und diese auch nicht vollständig. Seitdem galt der junge Champ der Hoenn-Region als verschollen und nach und nach verebbte die Geschichte schließlich, zu Unrecht, wie man nun weiß!
Der Schwalboss Bote darf nun berichten: Der ehemalige Champ ist am Leben! Wie uns exklusiv in den letzten Tagen der Vater mitteilte, hat der Ex-Champ den Kampf mit den entfesselten Legenden doch überlebt und befindet sich nun in Sicherheit.
Nachdem das tobende Wasser Daigo zu sich gerissen hatte, konnte er den Fluten auf mysteriöse Weise trotzen und wurde von barmherzigen Fischern aufgefunden, wie es nun heißt! Der ehemalige Champ litt jedoch erst unter Amnesie, als er an Land aufgefunden wurde. Der Gedächtnisschwund ist nun jedoch wieder beigelegt, zumindest teilweise, und er befindet sich auf dem Wege zur Besserung.
Wir atmen noch einmal vor Erleichterung! Da er sich jedoch noch in einem psychisch angreifbaren Zustand befindet, möchten wir von der Redaktion darum bitten, dass für einige Tage und Wochen noch Ruhe im Hause Tsuwabuki herrscht!

Vivillonwanderung sorgt für Rätsel
Auch in den diesjährigen Sommermonaten ziehen zahlreiche Vivillons durch Hoenn um rechtzeitig in ihrem Brutgebiet in Kalos anzukommen.

Wie jedes Jahr seit den starken Klimaumschwüngen vor drei Jahren ziehen auch in diesem Jahr die Vivillons nach Kalos und machen kurze Rast in Hoenn. Das Wanderverhalten der Käferpokémon ist in wissenschaftlichen Kreisen noch immer ein grosses Diskussionsthema. André Murakami, ein bekannter Pokémonforscher aus Kalos, erklärte dem Schwalboss Boten: Diverse Käfer-Pokémon sind durch ihr Wanderverhalten bekannt geworden, allen voral die Smettbos aus Kanto und Johto. Dass auch Vivillons wandern ist eine neuere Entwicklung. Wir versuchen weiterhin herauszufinden wie und wieso die Pokémon in Massen über die Hoenn-Region ziehen.
Es gibt verschiedene Theorien darüber, wie sich die Vivillons orientieren. Am weitesten akzeptiert ist die Ansicht, sich am von Jahreszeit und Breitengrad abhängigen Sonnenstand orientieren. Andere Forscher sind der Meinung, dass die Käferpokémon bestimmte Landmarken wie den Schlotberg in Hoenn zur Orientierung nutzen.
Das Rätsel um das Wanderverhalten der Vivillons zeigt mal wieder deutlich, wie wenig wir doch über tatsächlich die Pokémon wissen. In diesem Jahr hoffen die Forscher mit der Hilfe von Freiwilligen genügend neue Daten zu sammeln, um wenigstens einen Teil dieses Rätsels zu lüften.

Eine Evoli-Epidemie?
Evoli, das seltene Pokémon aus Kanto erfreut sich seit langem schon aufgrund seiner Vielseitigkeit und Seltenheit grosser Beliebtheit. Dennoch beobachten Naturschützer die wachsende Evolipopulation mit Sorge. Das kleine Pokémon hat es faustdick hinter den Ohren; ganze acht mögliche Formen kann Evoli nach seiner Entwicklung annehmen und sich so perfekt an seine Umgebung anpassen. Schon vor Jahrhunderten war das kleine Pokémmon beim Adel sehr beliebt. Auch für neue Trainer eignet sich das Pokémon sehr gut, weshalb es oft die erste Wahl von Eltern ist. Doch ganz einfach ist es nicht, an eines dieser Pokémon zu kommen. Die ursprünnglich aus Kanto stammende Art war schon immer sehr selten in freier Wildbahn anzutreffen. Aus diesem Grund boomt die Evolizucht schon seit Jahren. Naturschützer haben jedoch festgestellt, dass sich auch in Hoenn vermehrt wilde Evolis antreffen lassen. Es wird vermutet, dass die Pokémon aufgrund unerwünschter Zuchtresultate von unachtsamen Trainern und Züchtern freigelassen wurden. Aufgrund der Vielseitigkeit des Pokémons konnten sich die Evoli auch schnell an ihre Umgebung anpassen. Evolis sind oft Menschenscheu, doch die gezüchteten Pokémon scheinen sich langsam an uns zu gewöhnen und streunen oft auch durch grössere Städte. Besonders Metarost City und Malvenfroh City sind betroffen. Naturschützer befürchten, dass die wachsende Population das natürliche Gleichgewicht auf den Routen Hoenns stören könnte und auch die städtischen Pokémon sorgen vermehrt für Unruhen. Eine Regulierung der Evolizucht ist derzeit in Diskussion und wird die Population der bereits ausgewilderten Pokémon hoffentlich bald unter Kontrolle gebracht.





An die Schrauben, auf zum Reparieren!
Mitte Juni wurde nun das lang erwartete Reperatur-Café des Normal-Arenaleiters Emanuel Vanhanen mit Martin Marfleet, einem guten Freund von ihm.

Die Eröffnungsfeier wurde schon lange erwartet und lud mit einem Stück freien Kuchen und einem Heißgetränk zum Verweilen und Reparieren ein! Schon nach kurzer Zeit war das Café gut gefüllt und besucht, es schien sogar zeitweilig Probleme mit dem Kuchennachschub gegeben zu haben. Dieser konnte jedoch mit Hilfe von Konditoren, welche dem neu eröffneten Café den einen oder anderen Kuchen spendierten, gelöst werden!
Die Besitzer waren über die Resonanz positiv überrascht, und auch die Kunden schienen begeistert zu sein. Es wurden eine Menge reperaturbedürftige Technik mitgenommen, welche von kompetenten Händen und begleitet von einem netten Plausch repariert wurde - und das ohne zusätzliche Kosten! Das neue Konzept, welches nun auch von dem Arenaleiter Malvenfrohs vorgelebt wird, scheint zukunftsfähig zu sein. In einem kurzen Gespräch mit ihm betonte er auch die Wichtigkeit von einer nachhaltigen Wirtschaft und dass Schrott nicht unbedingt direkt Schrott sei, sondern auch immer noch in den meisten Fällen reparierbar sei.
Zwischenzeitlich hat der Arenaleiter selbst jedoch das Geschehen vor Ort verlassen, um sich auf die Suche nach den Meteoritenüberbleibseln zu begeben - eine Tat, wofür er von manchen Anwesenden auch scherzhaft gescholten wurde. Dies ist aber wohl auch ein Bild, welches sich in Zukunft öfter ergeben wird, da er immer noch seinen Pflichten als Arenaleiter nachzukommen hat - Ruhe kehrt somit in diese Stadt wohl nicht so schnell ein!

Ein heißer Sommer
Ein feuriges Kämpferpaar?!
Einige Fans und scharfsinnige Beobachter haben schon die Funken bemerkt, doch nun scheint es sich wirklich zu einem Feuer auszubreiten! Hier alle wichtigen Informationen zu dem Liga-Paar Gabriel Blackthorne und Jaden Lancaster.

Es scheint schon seit einigen Wochen anzuhalten - eine entfachte Glut zwischen dem Top Vier Mitglied Gabriel Blackthorne und der Arenaleiterin Jaden Lancaster! Ebenso gut wie ihre Typen miteinander harmonieren, so scheint es auch diesen beiden Herzen zu gehen, und man munkelt - da geht noch mehr?
Erst neulich wurden die beiden Turteltäubchen wieder gesichtet und Freunde berichten, dass sie in letzter Zeit eine Menge Zeit miteinander verbringen. Dies kann doch nicht mehr nur geschäftlicher Natur sein! Wir werden weiterhin über das Paar berichten, welche beide Zündstoff für die eine oder andere Person bieten, immerhin handelt es sich bei Frau Lancaster auch noch um eine alleinerziehende Mutter - da werden die Vaterfähigkeiten von Herrn Blackthorne gewaltig auf die Probe gestellt!
Ob und wie sie diese Krisen bewältigen, werden wir hier exklusiv im Schwalboss Boten berichten!

Liebe auf vier Hufen
Baldige Neueröffnung eines Gestüts
Nach der Reperaturwelle in Malvenfroh City scheint sich auch in Xeneroville etwas zu tun - die dortige Arenaleiterin Darya Kuipers rettet ein altes Gestüt vor dem Aus!

Kurz vor knapp hat sich die Arenaleiterin von Xeneroville, Darya Kuipers, die Besitzrechte an einem Grundstück unweit der Stadt gesichert. Es beherbergt ein altes Gestüt, welches von den vorherigen Besitzern zum Verkauf angeboten wurde, nachdem sie sich nicht mehr ausreichend darum kümmern konnten. Bevor das Grundstück für ein weiteres Kaufhaus der Stadt verwendet werden konnte, entschlossen sich Darya Kuipers und William Pevensie, ein entfernter Verwandter der ehemaligen Besitzer, für eine Grundsanierung und Neueröffnung des Gestüts. Wir vom Schwalbossboten waren in der Lage, ein exklusives Interview mit ihr zu führen!
Es ist ein Kindheitstraum, der damit in Erfüllung geht war einer ihrer intimsten Aussagen, welche sie uns gegeben hat, ebenso wie die rührende Geschichte, welche sie zu der Neueröffnung des Gestütes mit Ponitas, Gallopas und auch ein paar wenigen Pampuli bewegt hatte. Das Gallopa, welches sich in dem privaten Team der Arenaleiterin finden lässt, war als Ponita damals das erste Pokémon, auf dessen Rücken Darya sich finden ließ. Es handele sich um glückliche Erinnerungen von ihnen beiden, und um ein Stück Heimat und Kindheit, welches mit dem Wiederaufleben des Gestütes verbunden wird.
Ebenfalls bietet sich dieses Gestüt nicht nur der Arenaleiterin als Ort der Entspannung und des Abschaltens an, sondern auch für die Stadt an sich. Wir sind uns sicher, dass dieses Gestüt eine Bereicherung für das Stadtbild sein wird und werden weiterhin berichten! Die angestrebte Eröffnung findet bereits nächsten Monat statt, und Mensch und Pokémon arbeiten gemeinsam darauf hin, dass das Gestüt so schnell wie möglich seine Pforten erneut öffnen kann.





Tipps&Tricks - von Veteranen für Anfänger
#3 TransportMittel
Willkommen bei einer neuen Ausgabe von Tipps&Tricks, wo Veteranen Veteranen interviewen und euch so exklusive Tipps bieten sollen! Dieses Mal mit Speziallänge und gleich drei Gästen - welche sich auch gegenseitig interviewen!
Das Thema heute: Transportmittel!


Ryo: Sodalele! Ryo Shimizu, Himmelsrangerin, bereit! Ich habe gehört, du kennst dich gut mit Bodenpokémon aus? Wie war dein Name ... Sanana?

Sanana: Ja, genau, wie die Beere. Ich würde sagen, ich kenn mich relativ gut aus, ja... und Sie sind Herr Ohama, nicht wahr? Sie... sind Meeresbiologe?

Inori: Das stimmt, es ist auch mein Forschungsgebiet. Es freut mich, meinen Teil dazu beitragen zu können die Bewohner Hoenns über Wasser zu halten! …beziehungsweise, sie über Reisemöglichkeiten zu Wasser aufklären zu können.

R: Dann fangen wir doch einmal mit dem Boden an, das ist vermutlich ohnehin der üblichste Transportweg! Was kannst du hier vorschlagen oder empfehlen? Ich habe auch gehört, dass du aus Kalos kommst, wo man noch ein paar mehr Tricks im Kasten hat, nicht?

S: Ja, genau! Wir in Kalos reiten auch sehr viel auf den Pokémon, beispielsweise auf Mähikeln oder Rihorns, in eisigen Gebieten auch auf Mammutel, denen der Schnee überhaupt nichts ausmacht! Sie sind sehr schnell und ermöglichen es einem oft, auch über unwegsames Gelände zu kommen. Es ist auch beruhigend, wenn man die Standfestigkeit eines Rihorns am eigenen Körper erfährt.

R: Findest du denn, dass sich das auch für Hoenn eignen könnte? Auf was könnte man denn beispielsweise noch ausweichen? (Bis auf natürlich auf die Luftwege, hehe.)

S: Für einige Gebiete eignet es sich sicherlich auch! Mammutel sind vielleicht nur etwas schwieriger einzusetzen, da es kaum eisige Gebiete hier in Hoenn gibt... Man sollte jedoch auch aufpassen, dass man vielleicht nicht unbedingt sehr bockige Tiere zum Reiten benutzen will, da man ansonsten vom Pokémon fallen kann - und das ziemlich wahrscheinlich. Es gibt auch die Möglichkeit, dass man sich über die normalen Bus- und Autoverbindungen bewegt, aber ich glaube, das Fahrrad ist da noch die schönste Methode ohne Pokémon!

R: Ooooh, das klingt vielversprechend! Fahrräder kann man übrigens in Malvenfroh City relativ günstig kaufen! Kannst du darüber vielleicht noch ein wenig was erzählen?

S: In Malvenfroh City war ich neulich ebenfalls einmal, ja - eine wirklich beeindruckende Stadt! Man kann sich dort im Fahrradladen sogar Fahrräder für eine bestimmte Zeit mieten, wenn man möchte, und es gibt verschiedene Fahrräder für jeden Anlass, wie beispielsweise das Kunstrad oder das Eilrad.

R: Uh, erzähl mehr darüber!

S: Das Eilrad eignet sich vor allem dann, wenn man schnell von A nach B kommen möchte, das Kunstrad hingegen ermöglicht auch das eine oder andere Kunststück! Aber da habe ich bisher noch nie wirklich viele Erfahrungen gemacht...


S: Aber zu der Landschaft von Hoenn gehören ja auch noch die Wasserrouten! Herr Ohama, welche kunstvollen Wege gibt es auf dem Wasser von A nach B?

I: Es gibt viele Trainer die darauf schwören, dass man noch nie stilvoll zu Wasser gereist ist, wenn man noch nicht auf dem Rücken eines Pokémon gesurft hat! Leider hatte ich noch nicht das Vergnügen, aber wie ich hörte hat Hoenn eine Vielzahl an einheimischen Wasserpokémon, mit denen sich ein Ausflug auf das Wasser sicher lohnt.

S: Von welchen Pokémon haben Sie beispielsweise schon etwas gehört?

I: Natürlich gibt es da das regionsbekannte Sumpex, dass einen durch jedes noch so wilde Gewässer tragen kann - aber korrigiert mich wenn ich falsch liege, doch angeblich ist das Tohaido hier der größte Star, nicht wahr? Mitunter ist es eines der schnellsten Transportmittel zu Wasser, aber man sollte nicht das Temperament dieser Pokémon außer Acht lassen, sonst wird man schneller nass als einem lieb ist.

S: Das klingt wirklich nach einer Menge Action! Gibt es denn auch noch ruhigere Pokémon, welche sich auch für die Fortbewegung eignen?

I: Da würde ich ein altbewährtes Lapras empfehlen. Oder falls man die Gelegenheit hat auch ein Wailmer, sie sollen ebenfalls sehr ruhige Reisebegleiter sein. Ganz anders als in meiner Heimatregion ist die Besonderheit an Hoenn ja die Vielfalt an Wassergebieten und es wird sich auszahlen, ein Pokémon für das Reisen auf Wasserwegen bei sich zu haben oder eines auszuleihen.

S: Wenn man dann jedoch kein Pokémon hat, das schwimmen kann, was würden Sie als Alternative empfehlen?

I: Natürlich kann man ganz klassisch auch mit den Fähren fahren! Und einige Bootsmänner bieten Überfahrten auf ihren Schiffen an, gerade auf den kürzeren Wasserrouten ist dies üblich, die Erfahrung durfte ich auch schon machen!


I: Allerdings gibt es noch eine sehr viel luftigere Alternative, nicht wahr? Ryo! Stimmt es, das Schiffe hier nicht nur zu Wasser unterwegs sind?

R: Genau! Luftschiffe sind seit längerer Zeit schon Bestandteile von Hoenn und man sieht immer wieder eines durch die Luft schwirren! Anlegestellen gibt es dabei zum Beispiel in Moosbach City, Graphitport City und Faustauhaven, allerdings kann man auch sagen, dass es einfach ist, eine Leiter im Luftraum über jeden Ort herunter fallen zu lassen.

I: Einfach fantastisch! Wissen Sie etwas darüber, wie Hoenn diese Touristenattraktion für sich gewonnen hat? Welchen Pionieren hat die Region diese technischen Luftmeisterwerke zu verdanken?!
Und dürfen Luftreisende auf Flugpokémon auf ihnen zwischenlanden, wenn sie einem im Luftraum begegnen?

R: Nana, im ersten Sinne ist es ja auch keine Touristenattraktion! Es soll den Bewohnern von Hoenn eine möglichst angenehme Reisemöglichkeit bieten - mit den historischen Daten kann ich aber leider nicht dienen, aber die letzte Frage kann ich beantworten! Es besteht die Möglichkeit, dass Luftschiffe eine solche Landemöglichkeit anbieten, im Regelfall bitten wir jedoch von der Ranger-Vereinigung, ansonsten davon abzusehen, da es zu Turbulenzen auf dem Luftschiff selbst kommen kann, wenn plötzlich einer wer auf dem Dach landet. Bei Flugerschüpfungen bietet sich ein luftiger Snack an, aber ansonsten raten wir, dass man so schnell wie möglich irgendwo, egal wo, landet und von dort aus um Hilfe bittet - in der Regel befindet sich in der Gegend eh ein Himmelsranger, der gerne weiterhilft!

I: Äußerst interessant! Es sollte außerdem noch Erwähnung finden, dass die Ranger nicht nur im Himmel aktiv sind, sondern auch zu Land und Wasser, richtig?
Was kreist in Hoenn denn an Pokémon durch die Lüfte, wenn man nicht die Gelegenheit bekommt, auf einem Luftschiff die Aussicht genießen zu können?

R: Genau, je nach dem, welchen Weg man als Ranger einschlagen möchte, kann man sich nicht nur um die Routen kümmern, sondern auch eigenen Vorlieben nachgehen und die Natur entdecken!
Oooooh, also da gibt es auch eine ganze Reihe ... Kramurxe, Driftlon und Washakwil sind zwar eher eine seltene Begegnung, aber Schwalbini, Wablu, Wingull wie Pelipper sind gar nicht einmal so selten - man muss also dennoch aufpassen, dass man die Augen nicht nur in den Wolken hat und außerdem ein kampffähiges Pokémon dabei hat, damit man nicht plötzlich doch abstürzt! Aus der Höhe kann das auch schon einmal nicht gut enden ... wie auch immer, geschickt ausweichen hat aber noch so manchen Kampf erspart.

I: Wo wir gerade davon sprechen, geschickt auszuweichen - welche Flugpokémon würden Sie als Transportmittel denn alternativ zum Luftschiff empfehlen, um gut und sicher durch die Luft reisen zu können?

R: Nun, natürlich eignen sich die großen Vögel besser als beispielsweise ein Taubsi! Für einen sicheren Transport ist es also besser, ein vollentwickeltes und ausgewachsenes Pokémon zu nehmen - wie beispielsweise meinen Partner, Staraptor. Schwalbosse haben sich in Hoenn als äußerst flink erwiesen, aber auch Altaria und Tropius können sich als zuverlässig erweisen. Für besonders hohe Höhen ist ein Brutalanda natürlich auch eine ganz schön eigene, aber verdammt coole Nummer ... Man sollte aber hierbei besonders darauf achten, dass man das Pokémon unter KEINEN Umständen überstrapaziert! Das kann auch für den Trainer schlecht enden, also einfach ein Auge auf das jeweilige Limit nehmen.

S: Dieselbe Vorsicht sollte man ebenfalls auch bei allen anderen Pokémon natürlich übernehmen, nicht wahr? Ich denke, damit neigen wir uns so langsam einem Abschluss entgegen... wir hoffen sehr, das Interview hat euch in Sachen Transportmittel weitere Informationen liefern können!

I: Es war mir eine Freude, mich mit Ihnen über das Thema ausgetauscht zu haben. An alle Reisenden in Hoenn dort draußen: Auf das ihr alle auf sicheren Wegen an euer Ziel gelangt!

R: Achtet immer auf Wettervorhersagen und Warnungen! Thank you!


Kleinanzeigen mit Plusle & Minun
Suchen flexiblen, tüchtigen Mitarbeiter (m/w) ab August für neu eröffnendes Gestüt in Xeneroville für ungefähr 15 Wochenstunden bei fairer Bezahlung. Zunächst befristet bis Ende des Jahres. Zu deinen Aufgaben gehören die morgentliche Pflege der Pokemon sowie das Unterstützen der Besitzer beim Empfang und der Organisation von Besucher und Reitschüler. Kenntnisse erwünscht, aber nicht zwingend Voraussetzung. Wohnmöglichkeit vor Ort gegeben.
Vorstellungstermin ab sofort unter folgender E-Mailadresse vereinbar:
Darya Kuipers, Arenaleiterin & Teilhaberin des Gestüts, amaranth@xeneromail.ho
Pokémon-Sitter gesucht! Da ich für diesen Monat leider nicht allzu günstige Arbeitszeiten zugeteilt bekam, suche ich jemanden, der gewillt ist, sich um ein junges und verspieltes Frizelbliz zu kümmern. Er ist gern auf Trab und sehr neugierig, die betreffende Person sollte also gewillt sein, mit ihm mehrere Stunden im Freien zu verbringen und ihn möglichst nie aus den Augen lassen. Erfahrungen im Umgang mit Pokémon sind von Vorteil.
Bei Interesse bitte melden!
Nóinín Sarnai, XX-546-617-98
Aushilfskraft (m/w) gesucht! Aufgrund eines Ausfalls einer Kellnerfachkraft aufgrund privater Gründe wird für den Monat August eine Aushilfskraft für das Reperatur-Café "Reparo" in Malvenfroh City gesucht. Es sind keine besonderen Vorkenntnisse notwendig, die Arbeit wird fair bezahlt! Man wird vor Ort eingewiesen.
Interessenten mögen sich bitte direkt im Café melden, danke!
Emanuel Vanhanen, Reperatur-Café "Reparo", Malvenfroh City
Bei einem Ausflug auf Route 110 scheint mir etwas abhanden gekommen zu sein! Ich bitte den Finder eines fragilen Ringes aus Silber mit einem Glasstein an einer Kette aus Stahl, mich zu kontaktieren! Ich bedanke mich vielmals.
Airelle, airelle@denenucrique.ho

Suchen Sie ebenfalls noch einer Bekanntschaft oder einer helfenden Hand?
Senden Sie einfach eine E-Mail mit dem Betreff "Kleinanzeige" und ihrer Nachricht an die Adresse plusle.minun@schwalbossbote.ho. Wir werden sie mit der nächsten Ausgabe veröffentlichen.



Westliches Festland
Östliches Festland
Meeresgebiet
Westliches
Festland


30°C / 37°C
17°C / 21°C

Östliches
Festland


27°C / 36°C
19°C / 22°C

Meeres-
gebiet


26°C /33°C
21°C / 23°C


Der Sommer glänzt weiterhin mit hohen Temperaturen. Allerdings steigt die Gewittergefahr im ganzen Land. Besonders der Westen ist davon betroffen.

Das Sommerhoch hält mit heißen Temperaturen weiterhin an, wenngleich es auch für den Westen nun nicht mehr allzu glimpflich ausgehen kann. Für das westliche Festland herrscht den ganzen Juli über eine erhöhte Gewitter- und Sturmgefahr aufgrund der sommerlichen Temperaturen, weswegen vor allem bewaldetete Gebiete zu manchen Teilen lieber gemieden werden sollten.
In den östlichen Gebieten ist vor allem eine erhöhte Luftfeuchtigkeit und eine Menge Nebel aufgrund der Küstennähe in den Morgenstunden zu erwarten. Den Tag jedoch kann man bei sommerlichen Temperaturen um die 30°C auf dem Festland genießen und sollte schon einmal eine Menge Erfrischungen bereithalten!
Die Meeresgebiete bleiben größenteils von zu heißen Temperaturen und Gewittern verschont, jedoch sollte man sich auch hier vor spontanen Niederschlägen mit Gewitterrisiko in Acht nehmen und so schnell wie möglich die Wasserrouten verlassen, sobald eine Sturmwarnung von den Rangern ausgesprochen wird.

Das Wetter allein ist irgendwie doch zu langweilig? Um das Wetter zu bestimmen, besitzen wir ebenfalls noch einen Wetterwürfel, der unter den Würfeln zu finden ist. Dieser kann grob eine Stoßrichtung dafür geben, welches Wetter in dem Play herrschen soll, probiert ihn einfach im Inplay oder vielleicht auch vor dem tatsächlichen Play im Spambereich aus! Die Nutzung des Wetterwürfels ist nicht verpflichtend, sondern nur ein kleines Gimmick, falls man zu faul ist, sich für ein Wetter wirklich zu entscheiden, damit es vielleicht weniger oft einfach "durchschnittlich" ist!
Wetter-Icons ©️ bharathp666





Leserbriefe zu "Die Welt in Bewegung"


Airelle de Nénucrique schrieb am am So März 11 2018, 17:26
Link
Ein Vivillon mit Monsun-Musterung brachte mir meinen Ring wieder zurück, ich bedanke mich vielmals bei diesem! Sollte jemand diesem Vivillon wieder begegnen, möge er nochmals meinen Dank anbringen. Das Vivillon hatte eine kleine Einkerbung oben am linken Flügel.


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